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Aufrechnung

Eine Aufrechnung erfolgt zwischen zwei Schuldnern, die gleichartige Forderungen haben. Sie kann auch in der privaten Krankenversicherung genutzt werden.

Definition von Aufrechnung

Wenn zwei Parteien einander etwas schulden, können sie die Forderungen gegeneinander aufrechnen. Eine Aufrechnung ist das gegenseitige Aufheben von Forderungen. Voraussetzung dafür ist, dass die Forderungen gleichartig sind.

Auch in der privaten Krankenversicherung können Forderungen von einem Versicherungsnehmer gegen Forderungen des Versicherungsunternehmens aufgerechnet werden. Hier gibt es noch eine zusätzliche Voraussetzung: Die Gegenforderungen des Versicherten müssen rechtskräftig festgestellt und dürfen nicht subjektiv sein.

Außerdem dürfen Beitragsforderungen der PKV nicht gegen finanzielle Vorleistungen des Versicherten aufgerechnet werden. Eine Aufrechnung darf mittlerweile aber erfolgen, wenn der Versicherte seine Beiträge nicht mehr zahlen kann und in den Notlagentarif eingestuft wird. Zahlt er seine Behandlungskosten selbst, entstehen daraus Erstattungsansprüche. Diese können dann mit den geschuldeten Beiträgen aufgerechnet werden.

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