Private Krankenversicherung & Schwangerschaft

Als schwangere Privatpatientin und Mutter stehen dir Leistungen zu, die über die medizinische Grundversorgung weit hinausgehen. Denn deine private Krankenversicherung übernimmt während der Schwangerschaft viele Zusatzleistungen. Welche das sind, und welche Ansprüche du danach hast liest du hier.

Private Krankenversicherung & Schwangerschaft auf einen Blick

Deine private Krankenversicherung übernimmt während der Schwangerschaft alle Kosten für die medizinische Vorsorge und die Entbindung. Abhängig vom gewählten Tarif genießen schwangere Privatpatientinnen zahlreiche Zusatzleistungen, für die Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung extra bezahlen müssen – zum Beispiel verschiedene Laboruntersuchungen und eine umfassende Pränatal-Diagnostik. Im Krankenhaus werden privat versicherte Schwangere in einem Einzel- oder Familienzimmer untergebracht. Zudem haben sie Anspruch auf eine Behandlung durch den Chefarzt sowie auf Krankenhaustagegeld.

Schwanger? Das bietet die private Krankenversicherung

„Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit.“ Diese alte (Binsen-) Weisheit hast du bestimmt schon einmal gehört – insbesondere wenn du gerade ein Baby erwartest. Und es stimmt ja auch: Die Natur hat den weiblichen Körper mit allem ausgestattet, was er braucht, um ein Kind austragen und gebären zu können. Also alles ganz easy, oder? Jein. Denn neben Glücksgefühlen kann eine Schwangerschaft natürlich auch Verunsicherung auslösen. Als Schwangere fragst du dich vielleicht: Wird mein Baby gesund sein? Werde ich eine Schwangerschaft ohne Komplikationen erleben?

Vor allem wenn du eine Vorerkrankung hast, Mehrlinge erwartest oder schon etwas älter bist, wachsen mit dem Babybauch unter Umständen auch die Sorgen. Dann tut es gut zu wissen, dass du bestens abgesichert bist. Wir verraten dir im Folgenden, welche Leistungen die private Krankenversicherung während der Schwangerschaft bietet, wie das mit der Kostenübernahme beim Geburtsvorbereitungskurs läuft und wie du als privat Versicherte im Krankenhaus untergebracht wirst.

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Private Krankenversicherung für Mütter: Welche Untersuchungen in der Pränataldiagnostik werden übernommen?

Wenn Kinder Kind in der privaten Krankenversicherung versichert werden sollen, dann genießt es dort die gleichen Vorteile man selbst. Doch wie sieht es vor der Geburt aus? Auch während der Schwangerschaft übernimmt die private Krankenversicherung für die Mutter zahlreiche Untersuchungen, Kurse und sonstige Zahlungen – alle Vorteile, die man durch die private Versicherung genießt, bleiben dabei natürlich bestehen. Zu den Leistungen der privaten Krankenversicherung in der Schwangerschaft gehören zum Beispiel folgende:

Zu den Leistungen der privaten Krankenversicherung in der Schwangerschaft kann auch die Entbindung in einem Geburtshaus gehören. Zudem kanns auf Antrag eine Entbindungspauschale erhalten werden, die zusätzlich zu den eigentlichen Kosten der Geburt ausgezahlt wird.

Bestens versorgt: Was zahlt die private Krankenversicherung in der Schwangerschaft

Die gesetzliche Krankenkasse kommt für die medizinische Grundversorgung ihrer Mitglieder auf – das gilt natürlich auch für werdende Mamas. Zu den Leistungen der GKV für Schwangere zählen unter anderem die ärztliche Betreuung und die Begleitung durch eine Hebamme, Vorbereitungskurse sowie die ambulante oder stationäre Entbindung. Bist du privat versichert, werden dir natürlich auch die Kosten für die Geburt erstattet, ebenso die gesamte medizinische Vorsorge während der Schwangerschaft. Grundlage hierfür bilden die einheitlichen gesetzlichen Mutterschaftsrichtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen.

Je nachdem, für welchen privaten Versicherer und für welchen individuellen Tarif du dich entschieden hast, können weitere Leistungen für dich als Privatpatientin hinzukommen. Dazu zählen zum Beispiel verschiedene Laboruntersuchungen, etwa der Schwangerschafts-Glukose-Toleranztest und die Ermittlung des Frühgeburtsrisikos. Außerdem wird eine umfassende Pränatal-Diagnostik durchgeführt, wodurch etwaige Chromosomenstörungen und erbliche Erkrankungen frühzeitig entdeckt werden können. Auch eine 3D-farbcodierte dopplerechokardiographische Untersuchung des Ungeborenen gehört in vielen Fällen zum Leistungskatalog einer privaten Krankenversicherung während der Schwangerschaft. Vorsorgeuntersuchungen wie die Kontrolle deines Gewichts und Blutdrucks, Urinuntersuchungen und Abtastungen sind selbstverständlich ebenfalls im Versicherungsschutz der PKV enthalten.

ottonova GKV vs PKV
Was ottonova dir erstattet
(die gesetzliche Krankenversicherung aber nicht)

Du weißt sicher, dass du in der PKV mehr bekommst. Jetzt willst du wissen, welche Leistungen das konkret sind. Dann lass dir unsere kostenlose Übersicht zusenden.

Finanzielle Leistungen für privatversicherte Mütter rund um die Geburt

Arbeitnehmerinnen:

durchschnittliches kalendertägliches Arbeitsentgelt der letzten 3 Kalendermonate

- gesetzliche Abzüge

- 13 Euro

= Arbeitgeberzuschuss je Kalendertag

Geburtsvorbereitungskurs: Was privat Versicherte wissen müssen

Wie läuft so eine Geburt ab? Welche Entspannungstechniken bringen Erleichterung während der Wehen und was erwartet frisch entbundene Mamas in den ersten Wochen mit ihrem Neugeborenen? Um fachkundige Antworten auf diese und andere Fragen zu bekommen, gibt es Geburtsvorbereitungskurse für Schwangere. 

Die Kosten belaufen sich je nach Anbieter, Methode und Standort auf 80 bis 120 Euro pro Kurs. Den Geburtsvorbereitungskurs zahlt die gesetzliche Krankenkasse, wenn dieser von einer Hebamme oder einer anderen medizinisch ausgebildeten und entsprechend zugelassenen Person geleitet wird. Maximal 14 Stunden, d. h. sieben Doppelstunden, darf der Geburtsvorbereitungskurs dauern, dann kommt die gesetzliche Krankenkasse für die Kosten auf.

Wie sieht es mit den Kosten für den Geburtsvorbereitungskurs aus, wenn du privat versichert bist? 

Natürlich übernimmt auch die PKV die Kosten für klassische Geburtsvorbereitungskurse. Abhängig vom gewählten Tarif kommen einige private Versicherungsgesellschaften darüber hinaus für alternative Angebote wie Akupunktur oder Selbsthypnose auf. Diese Leistung stellen wir allen Versicherten zur Verfügung. Auch alle männlichen Versicherten haben Anspruch auf diese Leistungen, sofern er bei ottonova versichert ist.

Wenn du bereits dein zweites oder drittes Kind erwartest, bist du mit den Inhalten aus dem klassischen Geburtsvorbereitungskurs, wie ihn die gesetzliche Krankenkasse bezahlt, wahrscheinlich schon bestens vertraut. In diesem Fall kannst du als privat Versicherte unter Umständen alternative Kurse besuchen, zum Beispiel Yoga für Schwangere, Bauchtanz für Schwangere oder Aquagymnastik. Informiere dich vorab, ob deine PKV hierfür aufkommt.

Mit ottonova bekommst du zum Beispiel digitale Beratung durch Hebammen bei Fragen und Problemen und auch der Geburtsvorbereitungskurs für werdende Väter wird gezahlt.

Übernimmt die private Krankenversicherung auch Schwangerschaftskurse oder Hebammenleistungen?

Ein Geburtsvorbereitungskurs durch eine Hebamme oder einen Physiotherapeuten sowie Schwangerschaftsgymnastik oder Rückbildungskurse sind kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil deiner Schwangerschaft. Deshalb erstatten einige PKV für Mütter die Teilnahme an solchen Kursen sowie zusätzliche Hebammenleistungen. Was genau übernommen wird, hängt jeweils von dem Anbieter und dem Tarif ab – welche private Krankenversicherung für Schwangere du wählst, hat also einen direkten Einfluss darauf, welche Leistungen du bekommst.

Hier lohnt es sich also, als Mutter bei einem Wechsel genau hinzuschauen oder beim momentanen Versicherer nachzufragen. Oft nicht erstattet werden Geburtsvorbereitungskursen für Väter. Wenn das gewünscht ist, sollte nach einer privaten Krankenversicherung für Familien gesucht, die auch diese Leistung anbietet. Wir bei ottonova erstatten Kurse auch für Partner.

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Geburt und private Krankenversicherung: Infos für die werdende Mutter

Die 9 Monate sind vorbei. Es ist soweit, dein Baby will endlich raus! Über die Kosten für die Geburt musst du dir als privat Versicherte keine Gedanken machen: Genau wie die gesetzliche Krankenkasse kommt auch die private Krankenversicherung für die Entbindung und die Unterbringung im Krankenhaus auf. Gewusst? Eine vaginale Geburt, umgangssprachlich auch natürliche Geburt genannt, kostet in Deutschland im Schnitt zwischen 2.000 Euro und 3.000 Euro. Die Kosten für einen Kaiserschnitt sind etwas höher und belaufen sich in der Regel auf 3.000 Euro bis 4.000 Euro. Treten während der Geburt Komplikationen auf und/ oder musst du nach der Entbindung mit deinem Baby längere Zeit im Krankenhaus bleiben, kann dies die Kosten zusätzlich in die Höhe treiben.

Doch ganz egal, wie teuer die Geburt deines Babys schlussendlich wird: Deine private Krankenversicherung begleicht die Rechnung normalerweise so schnell, dass du als Privatpatientin nicht in Vorleistung gehen musst. Darüber hinaus ist es möglich, eine sogenannte Abtretungserklärung zu unterzeichnen. Dann rechnet die Klinik direkt mit deiner privaten Krankenversicherung ab – genau wie bei gesetzlich versicherten Patientinnen.

Sind Kinder und Babys in der privaten Krankenversicherung mitversichert?

Diese Frage kommt vor allem auf, wenn die beiden Elternteile unterschiedlich versichert sind. Denn sind beide in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, wird auch das Baby über die Familienversicherung aufgenommen. Sind jedoch beide Elternteile in der privaten Krankenversicherung, dann muss auch das Baby in der privaten Krankenversicherung versichert werden – oder freiwillig, also kostenpflichtig, in der gesetzlichen Krankenkasse. Wie sieht es denn nun aus, wenn ein Elternteil privat und ein anderes gesetzlich versichert ist?

In diesem Fall ist die Sache etwas komplizierter. Denn nun kommt es darauf an, wer in der Familie der Hauptverdiener ist, also derjenige mit dem höheren Gehalt. Denn mit diesem wird das Kind zusammen versichert. Ist der Hauptverdiener also in der GKV, ist das Baby in der Familienversicherung. Ist jedoch der Elternteil mit dem höheren Verdienst privat versichert, muss auch das Baby über eine private Krankenversicherung abgesichert werden. Eine Ausnahme stellen unverheiratete Paare dar. Ist hier ein Elternteil privat und eines gesetzlich versichert, haben sie bei der Versicherung ihres Kindes freie Wahl.  Bei ottonova ist das Kind in den ersten drei Monaten übrigens kostenlos versichert.

Auch eine Wartezeit gibt es bei der Anmeldung innerhalb der Frist nicht. Die Anmeldung gilt, insofern sie innerhalb der Frist geschieht, natürlich rückwirkend. Das bedeutet, dass für das Kind keine Versicherungslücke in der Zeit besteht, in der du es noch nicht angemeldet hast. Auch wenn es nicht der Fall ist, dass das Baby automatisch in der PKV versichert ist, hat es so von seiner Geburt an den vollen Schutz.

Mehr zur Krankenversicherung für Kinder erfährst du hier.

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Achtung: Für Schwangere gilt eine Wartezeit.

Um das Versicherungskollektiv zu schützen, gibt es bei vielen privaten Krankenversicherungen eine Wartezeit von drei bis neun Monaten, in der keine Kosten, beziehungsweise die Kosten für bestimmte Behandlungen noch nicht übernommen werden. Diese Wartezeit gilt auch für die Schwangerschaft. Wechselt man also kurz vor oder während der Schwangerschaft in die PKV, kann es sein, dass man für Behandlungen selbst aufkommen muss. Es empfiehlt sich daher, sich frühzeitig zu überlegen in die PKV zu wechseln.

Unterbringung im Krankenhaus: Gesetzliche vs. private Krankenversicherung

Es sind zwar auch Hausgeburten und Entbindungen im Geburtshaus möglich, trotzdem kommen die meisten Babys immer noch im Krankenhaus zur Welt. Die gesetzliche Krankenversicherung kommt für die stationäre Unterbringung und die Betreuung durch die Hebamme auf. Für die Fahrtkosten in die Klinik, etwa mit dem Taxi, dem eigenen Auto oder dem Krankenwagen, fallen maximal 10 % Zuschlag an. Auch für eine Beleghebamme, 24-Stunden-Rufbereitschaft und die Unterbringung im Familienzimmer mit Übernachtungsmöglichkeit für den frisch gebackenen Papa müssen gesetzlich Versicherte in der Regel eine Zuzahlung leisten.

Privat versicherte Mütter hingegen erhalten Leistungen, die über die reinen Geburts- und Krankenhauskosten weit hinausgehen. Als Privatpatientin darfst du dich zum Beispiel über Krankenhaustagegeld und Chefarztbehandlung freuen. Außerdem hast du Anspruch auf Unterbringung in einem Einzel- oder Familienzimmer.


Wie geht es nach der Geburt deines Kindes weiter?

Im ottonova Magazin finden Mamas jede Menge nützliche Tipps und Infos für die Zeit nach der Geburt. Wir verraten dir zum Beispiel, unter welchen Voraussetzungen die Kindernachversicherung in der PKV funktioniert, welche Leistungen Frauen und ihre Kinder in der PKV in Anspruch nehmen können und wie du in der Elternzeit krankenversichert bist.

Du willst außerdem wissen, ob du Krankentagegeld in der Schwangerschaft bekommst und welche Regelungen es rund um den Mutterschutz gibt. Auch diese Fragen beantworten wir und wünschen dir einen wunderbaren, entspannten Start ins Leben als Mutter! 

Diese Fristen gelten beim Mutterschutz

Mutterschaftsleistungen wie das Mutterschaftsgeld sollen dein Einkommen sichern, während du dich als Hochschwangere bzw. frisch Entbundene um deine Gesundheit und die deines Babys kümmerst. Gezahlt wird das Mutterschaftsgeld während der Mutterschutzfrist: Diese beginnt normalerweise sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Geburt.

Private Krankenversicherung für Babys: Müssen Neugeborene eine Gesundheitsprüfung machen?

Viele Mütter sorgen sich gerade bei Babys, die mit einer Krankheit oder einer Behinderung auf die Welt kommen, dass diese sich vor der Aufnahme in der privaten Krankenversicherung einer Gesundheitsprüfung unterziehen müssen. Das ist jedoch nicht der Fall. Denn ist man bereits seit drei Monaten oder mehr bei der Versicherung und hält man die zweimonatige Frist zur Anmeldung des Kindes ein, dann darf die private Krankenversicherung keine Gesundheitsprüfung verlangen und auch die Wartezeit entfällt – egal, ob das Kind kerngesund oder krank ist.

Eine Gesundheitsprüfung fällt also nur an, wenn entweder die Frist nicht eingehalten wird, man je nach Anbieter noch nicht ausreichend lang versichert ist oder wenn das Kind zu einem höheren Tarif als dem eigenen beziehungsweise bei einer anderen Krankenversicherung versichert werden soll.

Wie hoch ist der Beitrag für ein Baby oder Kind in der privaten Krankenversicherung?

Wenn das Kind in der privaten Krankenversicherung versichert werden soll, dann erhält dieses ohne die Gesundheitsprüfung den Versicherungsschutz, der auch in dem Tarif abgedeckt ist, in welchem man selbst versichert ist. Möchte man einen umfangreicheren Schutz, kann entweder vor der Geburt in einen höheren Tarif gewechselt werden, das Baby in einem höheren Tarif versichert werden (mit Gesundheitsprüfung und zu höheren Kosten) oder es bei einem anderen Anbieter zum Wunschtarif versichert werden. Eine Einzelversicherung für Kinder ist jedoch nicht bei allen privaten Krankenversicherungen möglich und in der Regel wird in einem solchen Fall eine Risikoprüfung verlangt, welche zu höheren Kosten führen kann. Die beste Lösung ist es fast immer, das Kind zum gleichen Tarif mitzuversichern, den man selbst auch hat.

Anders als in der gesetzlichen Krankenkasse musst man einen Beitrag für Babys oder Kinder in der PKV bezahlen – allerdings ist die PKV für Kinder viel günstiger als die Versicherung eines Erwachsenen. Die Kosten der privaten Krankenversicherung für Babys belaufen sich meist auf 100 € bis 200 € pro Monat. Zudem entfällt die Pflegepflichtversicherung, solange das Kind selbst nichts verdient.

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Private Krankenversicherung für Familien: Warum sind die Kosten für Kinder geringer?

Wenn das Kind in der PKV versichert werden soll, sollte generell mit Kosten gerechnet werden, die maximal halb so hoch sind wie der Tarif der PKV für Mütter oder Väter. Denn die PKV für Kinder ist aus verschiedenen Gründen günstiger als die für Eltern. Beispielweise liegt das daran, dass für ein Kind unter 18 Jahren keine Alterungsrückstellungen gebildet werden und noch kein gesetzlicher Zuschlag verlangt wird. Die Pflegepflichtversicherung fällt bei Minderjährigen in der Regel ebenfalls weg. Auch verursachen Kinder in der Regel weniger Kosten als Erwachsene. So ist die private Krankenversicherung für Neugeborene meist keine hohe finanzielle Belastung für die Eltern.

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Ist eine Krankenhaus-Zusatzversicherung für GKV-versicherte Schwangere sinnvoll?

In der Schwangerschaft bietet die PKV für Mütter mehr Leistungen als die GKV. Viele Frauen, die gesetzlich versichert sind, entscheiden sich aus diesem Grund dafür, eine Krankenhaus-Zusatzversicherung abzuschließen und so die Leistungen der GKV aufzustocken. Unter anderem bietet eine solche private Zusatzversicherung eine Behandlung durch den Chefarzt und das Ein- oder Zweibettzimmer – natürlich nicht nur in der Schwangerschaft.

Diese Zusatzversicherung ist kein Muss, lohnt sich aber, wenn für eine Geburt ein komfortables Umfeld und eine sehr gute ärztliche Betreuung gewünscht werden. Es ist ratsam, sich früh genug Gedanken darüber machen. Denn bei den meisten Versicherungen gilt eine lange Wartezeit für die Schwangerschaft oder sie schließen schwangere Frauen aus. Alternativ können diese Zusatzleistungen natürlich auch selbst bezahlt werden.

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