Private Krankenversicherung für Anwälte & Juristen

Als Jurist stellt man im Job höchste Ansprüche – aber wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? In diesem Artikel erhältst du Informationen über die private Krankenversicherung, die speziell für Anwälte und Juristen zugeschnitten ist. Wir informieren dich über Vorteile, Tarife, Leistungen und Optionen einer PKV für Juristen.

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Inhaltsverzeichnis

Warum ist eine PKV für Anwälte sinnvoll?

  1. Anwälte und Notare können den Leistungsumfang ihrer Absicherung individuell anpassen, sodass deine Gesundheitsbedürfnisse und Vorlieben erfüllt werden.
  2. Dank der freien Arztwahl stehen dir mit einer privaten Krankenversicherung Ärzte, Spezialisten und Krankenhäuser frei wählbar zur Verfügung, ohne an bestimmte Netzwerke oder Vorgaben gebunden zu sein.
  3. In der PKV haben Juristen Zugang zu einer erstklassigen medizinischen Versorgung wie hochwertigen Zahnleistungen, Chefarztbehandlungen im Krankenhaus und die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.
  4. Leistungen sind ein Leben lang garantiert. GKV-Leistungen können dagegen jederzeit gekürzt werden.
  5. Die private Krankenversicherung bietet oft eine schnellere und unkompliziertere Abwicklung von medizinischen Leistungen und Kosten.
  6. Mit einer privaten Krankenversicherung erhältst du einen persönlichen Kundenservice und eine individuelle Beratung für deine individuellen Bedürfnisse.
  7. Bei längerer Krankheit bietet die PKV für Notare und Rechtsanwälte die bessere Versorgung – zum Beispiel lässt sich das Krankentagegeld bei längerer Krankheit in der PKV anpassen. 

Mit der privaten Krankenversicherung von ottonova ist die Gesundheit optimal geschützt. Zudem kann man sich auch noch digitale Features, einen persönlichen Concierge-Service und Impulse für ein gesundes Leben sichern!

Und das Beste daran: Mit der PKV von ottonova sicherst du dir erstklassige Leistungen zu einem möglicherweise geringerem monatlichen Beitrag als in der gesetzlichen Krankenkasse!

Beiträge in der PKV für Anwälte und Juristen

In der privaten Krankenversicherung ist der Beitrag unabhängig vom Gehalt. Laut Bundesrechtsanwaltskammer verdienen angestellte Rechtsanwälte im Schnitt 67.000 Euro und liegen damit über der aktuellen JAEG (Jahresarbeitsentgeldgrenze). Selbstständige Rechtsanwälte verdienen durchschnittlich 104.000 Euro.

Junge Unternehmensjuristen übersteigen die Grenze spätestens im zweiten Berufsjahr, mit Prädikatsexamen sind sogar sechsstellige Einstiegsgehälter keine Seltenheit

Anwälte und Juristen können daher mit einer privaten Krankenversicherung einiges an Kosten einsparen.

Gut zu wissen: In der GKV wird bei hohem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der Höchstbeitrag von durchschnittlich 1.019,48 Euro (mit Kindern) bzw. von 1.050,53 Euro (ohne Kinder) fällig. 

Außerdem: Bei ottonova sorgen wir mit nachhaltig kalkulierten Tarifen dafür, dass das lange so bleibt. Günstige und auch in Zukunft bezahlbare PKV-Beiträge machen unsere private Versicherung für Anwälte zum idealen Karrierebegleiter.

Unterschied zwischen der JAEG und BBG Unterschied zwischen der JAEG und BBG

Eine hervorragende Wahl für Anwälte und Juristen!

Sichere dir deinen individuellen Leistungsumfang, hohes Sparpotential und digitale Services mit die private Krankenversicherung von ottonova.

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Was passiert mit der PKV für Anwälte und Notare bei einem Berufswechsel?

Wer als Staatsanwalt Consultant wird, bleibt bei entsprechendem Gehalt in der privaten Krankenversicherung und braucht statt einer Restkostenversicherung eine Vollversicherung

Wenn Juristen vom Großkonzern in die mittelständische Kanzlei wechseln, darf das neue Gehalt nicht unter die JAEG fallen, ansonsten besteht Versicherungspflicht in der GKV.

Eine private Krankenversicherung für Notare macht Sinn, da diese meist günstiger kommt als eine GKV. Hier gilt es sich die verschiedenen Leistungen und Tarife genau anzuschauen. 

Als Freiberufler können Notare wählen, ob sie in die GKV oder PKV wollen, da sie wie Selbstständige keiner Einkommensgrenze für die PKV unterliegen. 

Je nach Vertragsbedingungen hast du als Jurist möglicherweise die Möglichkeit, die PKV an den neuen Beruf anzupassen, um weiterhin angemessenen Schutz zu erhalten. Einige Optionen bieten eine Umschichtung der Tarife an, während andere die Umstellung auf einen neuen Berufstarif ermöglichen könnten.

Letztendlich ist es entscheidend, frühzeitig mit dem Versicherungsanbieter in Kontakt zu treten, um die erforderlichen Schritte und mögliche Auswirkungen auf die PKV zu klären, wenn du einen Berufswechsel in Erwägung ziehst.

Ist der Einstieg in die PKV bereits während dem Referendariat sinnvoll?

Das Referendariat ist ein sinnvoller Startpunkt, um in die private Krankenversicherung einzusteigen. Viele Juristen können aber auch im Laufe ihrer Karriere problemlos in die PKV wechseln. Wann ist der beste Zeitpunkt für den Einstieg? Grundsätzlich gilt: So früh wie möglich, um den Beitrag niedrig zu halten.

Von was hängt der Beitrag in der PKV ab?

Die Beitragshöhe in der privaten Krankenversicherung (PKV) für Anwälte und Juristen ist eng mit den gewählten Tarifen verknüpft und lässt sich daher nicht allgemeingültig festlegen. Die Vielfalt der Tarifoptionen spiegelt sich direkt in den Prämien wider.

Im Kontext der privaten Krankenversicherung für Rechtsanwälte gilt als Grundprinzip: Eine höhere Prämie geht mit umfangreicheren Leistungen einher. Zusätzlich beeinflussen der individuelle Gesundheitszustand, das Lebensalter und der Leistungsumfang die Beitragshöhe.

Diese Vorgehensweise steht im Kontrast zu gesetzlichen Krankenkassen, in denen alle Versicherten grundsätzlich gleiche Leistungen erhalten und der Beitrag ausschließlich am Einkommen ausgerichtet wird.

Zusammenfassend richtet sich der Beitrag in der PKV für Anwälte an folgende Faktoren:

Was ist hierbei für angehende Juristen zu beachten?

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PKV vs GKV

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Besonderheiten der PKV für verbeamtete Juristen

Im Bereich des Krankenversicherungsrechts bildet die Gruppe der Beamtinnen und Beamten, wie Richter und Staatsanwälte, einen Sonderfall. Diese Berufsgruppe hat die Möglichkeit, unabhängig von ihrem Einkommen eine Mitgliedschaft in der privaten Krankenversicherung abzuschließen. In der Regel tendieren Beamtinnen und Beamte tatsächlich dazu, einen privaten Versicherungsanbieter zu wählen. In Deutschland sind die meisten verbeamteten Juristen privat versichert.

Die Besonderheit hierbei liegt darin, dass im Fall von Krankheit der Dienstherr den Staatsdienern Beihilfe gewährt. Diese Beihilfe deckt üblicherweise 50 Prozent der anfallenden medizinischen Kosten ab. In solchen Fällen fungiert die private Krankenversicherung als Ergänzung zur Beihilfe – eine sogenannte Restkostenversicherung. Daher erweist sich eine private Krankenversicherung für verbeamtete Juristen als besonders kosteneffizient, da sie von maßgeschneiderten Tarifen profitieren können.

Wenn sich Richter und Staatsanwälte hingegen für eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden, verlieren sie ihren Anspruch auf Beihilfe in den meisten Bundesländern. Daher ist eine Versicherung in der GKV nur in wenigen speziellen Situationen empfehlenswert.

Entscheidungsbaum für verbeamtete Juristen Entscheidungsbaum für verbeamtete Juristen

Worauf sollten Anwälte beim Abschluss einer PKV zudem achten?

1. Eine gründliche Entscheidung treffen

Juristen kennen sich mit Verträgen bestens aus und können diesen Vorteil bei der Wahl ihrer Krankenkasse nutzen. Die Versicherungswahl hat langfristige Auswirkungen. Deshalb sollten die Tarifbedingungen gründlich geprüft werden. Unsere Berater helfen gerne bei allen wichtigen Fragen.

2. Keine Kompromisse eingehen

Als Notar, Rechtsanwalt oder Richter sollte man seinen Ansprüchen gerecht werden und eine Krankenversicherung wählen, die lebenslang unterstützt, um fit zu bleiben. Billigtarife lohnen sich nicht!

3. Die Lebensplanung entscheidet

Für angestellte Juristen, die eine große Familie planen, kann die GKV eine Alternative zur privaten Krankenversicherung sein. Deshalb ist es wichtig, früh über die eigene Lebensplanung nachzudenken.

4. Altersvorsorge auch bei der Krankenversicherung planen

Langfristig werden die Beiträge in der privaten Krankenversicherung steigen – aber auch in der GKV. Mit der PKV kannst du jedoch heute schon dazu beitragen, deine Gesundheitskosten im Alter moderat zu halten.

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Anwälte und Notare zahlen für die Altersvorsorge meist in ein Versorgungswerk ein. Daher entfällt im Rentenalter oft der Zuschuss von der Rentenversicherung und der Beitrag ist alleine zu zahlen. In der PKV sollte daher eine hohe Beitragsentlastung im Alter gewählt werden. Bei ottonova gibt es zwei Varianten: eine zusätzliche Beitragsentlastung ab dem 63. oder dem 67. Lebensjahr.

Heribert PKV-Experte

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FAQs zur PKV für Anwälte & Juristen

Als Referendar Beamter auf Widerruf, darf man in die private Krankenversicherung. Alle anderen Rechtsreferendare können sich den Eintritt in die PKV über einen Optionstarif sichern.

Angestellte Juristen in Kanzleien oder der Privatwirtschaft müssen mit ihrem Bruttoeinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten (2023: 69.300 Euro jährlich). Juristen im Staatsdienst haben Anspruch auf Beihilfe und dürfen unabhängig von der Besoldung zwischen PKV und GKV wählen.

Die private Krankenversicherung bietet bessere und sicherere medizinische Leistungen, günstigere Beiträge und mehr Flexibilität als die GKV. Zudem steht dir eine persönliche Beratung zur Verfügung.

Bei einem guten Einstiegsgehalt und Planung einer kleinen Familie, ist die private Krankenversicherung die beste Wahl. Juristen, die sich mehrere Kinder wünschen, sollten genau zwischen GKV und PKV abwägen.

Bei ottonova erhältst du eine objektive und faire Beratung zu deinen individuellen Bedürfnissen an eine private Krankenversicherung. Dabei unterstützen wir dich die Unterschiede in den Versicherungen zu verstehen.

Heribert
HIER SCHREIBT Heribert

Sales Coach & PKV-Experte Heribert blickt auf über 30 Jahre Versicherungserfahrung zurück. Seit über 20 Jahren arbeitet er als Spezialist im PKV-Bereich und berät Kunden und Kundinnen, um die optimale Krankenversicherung zu finden.

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