Was zahlt die Private Krankenversicherung beim Zahnarzt?

Die private Krankenversicherung deckt auch Zahnleistungen ab, die GKV-Versicherte nur über eine private Zahnzusatzversicherung abdecken könnten. Alles über Leistungsvorteile von Privatpatienten und Privatpatientinnen für Zahnbehandlungen und Zahnersatz und welche Kosten für Leistungen vom Zahnarzt übernommen werden.

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Welche Leistungsunterschiede gibt es zwischen PKV und GKV beim Zahnarzt?

Die Leistungsunterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse werden besonders beim Leistungsumfang für Zahnbehandlung und Zahnersatz deutlich.

Welche Zahnleistungen übernimmt die PKV?

Die private Krankenversicherung bietet gerade bei Mund- und Zahnbehandlungen deutlich umfangreichere Leistungen als die GKV. Dabei geht es nicht nur um die Übernahme der Kosten bei Zahnbehandlungen, sondern auch um den Umfang der Behandlungen generell.

Die Versorgung von Zahnarzt Leistungen in der privaten Krankenversicherung zielt nicht nur auf die Behandlung von Zahnschmerzen ab, sondern ist im Bereich Zahnersatz oder Zahnfüllungen, sowie Prävention und Prophylaxe gut aufgestellt. Im Gegensatz zur GKV ist auch die professionelle Zahnreinigung fester Bestandteil im Leistungsspektrum der Versorgung der PKV.

Außerdem übernimmt die private Krankenversicherung höhere Sätze als die gesetzliche Krankenkasse beim Zahnarzt. In den Tarifen von ottonova ist  der 3,5-fache Satz der Gebührenordnung für Zahnärzte (= Höchstsatz der GOZ) vorgesehen. Im First Class Tarif sogar der 5-fache Satz.

Natürlich bietet auch ottonova hervorragende Zahnleistungen in der Privaten Krankenversicherung und deckt einen hohen Prozentsatz der entstehenden Kosten beim Zahnarzt ab. Der Business Class Tarif von ottonova deckt bis zu 250 € für professionelle Zahnreinigungen jährlich ab, zudem werden 100 % der Kosten für Zahnbehandlungen wie plastische Füllungen oder Parodontal- und Wurzelbehandlungen übernommen.

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Welche Zahnleistungen übernimmt die GKV?

Die gesetzliche Krankenkasse erstattet zum einen nur das medizinisch Notwendige.

Bei Keramikzahnfüllungen oder Zahnersatz durch Implantate bedeutet dies zum Beispiel, dass die gesetzliche Krankenkasse nur einen festen Zuschuss erstattet, unabhängig davon, wie teuer die Zahnbehandlung am Ende ausfällt.

Die folgende Beispielrechnung zeigt, mit welchen Kosten Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung für ein Zahnimplantat mit Krone rechnen müssen:

Preis-Zusammensetzung

Höhe

Zahnarzthonorar (GOZ)

1.700 EUR

Zahnarzthonorar (BEMA)

400 EUR

Material & Laborkosten

1.500 EUR

Gesamtkosten:

3.600 EUR

Voraussichtlicher Festzuschuss der Krankenkasse (GKV)

- 720 EUR

Voraussichtlicher Eigenanteil (GKV)

2.880 EUR

Der größte Unterschied bei Zahnleistungen zwischen PKV und GKV

Während die Versicherten in der privaten Krankenversicherung bei der Krankenvollversicherung bis zu 100 Prozent bei einer Zahnersatzmaßnahme erstattet bekommen, erhalten Mitglieder der gesetzlichen Versicherung nur einen marginalen Festkostenzuschuss.

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Welche Kosten übernimmt die PKV bei Zahnleistungen?

Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse wissen, dass nicht alle Zahnbehandlungen vollständig übernommen werden. Da hilft auch das Bonusheft nicht weiter, aber ein Wechsel in die private Krankenversicherung.

Vor allem wenn es um das Thema Zahnersatz oder Füllungen geht, übernimmt die private Krankenversicherung wesentlich mehr Leistungen. Möchte der Patient oder die Patientin statt Amalgam in den Zähnen lieber eine Goldfüllung, übernimmt dies nur die private Krankenversicherung. Soll die professionelle Zahnreinigung übernommen werden, zahlt die PKV auch. Zudem übernimmt die private Krankenversicherung Zahnbehandlungen wie Wurzelbehandlungen oder Parodontosebehandlungen, wofür die gesetzliche Krankenversicherung im Gegensatz die Kosten nicht immer ganz trägt.

Die in der PKV versicherten Zahnbehandlungen lassen sich wie folgt untergliedern:

1. Vorbeugende Zahnbehandlungen

Unabhängig davon, ob es sich um eine Zahnfleischentzündung, Karies, eine Entzündung des Zahnbettes, oder der Ursachenforschung für die Schmerzen im Zahn handelt, Prophylaxe soll möglichen Erkrankungen am Zahnhalteapparat vorbeugen. Zur Vorbeugung bzw. Zahnerhaltung, auch konservierende Zahnheilkunde,

 zählen:

Wird die professionelle Zahnreinigung von der privaten Krankenversicherung bezahlt?

Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sehen die Kostenübernahme bei der professionellen Zahnreinigung als Zahnprophylaxe vor.

Die professionelle Zahnreinigung wird von Zahnärzten und Zahnärztinnen dringend empfohlen, denn sie ist der Grundstock für gesunde Zähne und erspart später die Kosten für Zahnersatz und Füllungen. Wie teuer sie ist, richtet sich nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ).

Vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung lohnt sich ein Blick auf die Höhe, die übernommen wird. Die erstattungsfähigen Beträge unterscheiden sich bei den Tarifen. 

Gut zu wissen:

ottonova übernimmt je nach Tarif ein bis zwei Mal pro Jahr 125 € je Reinigung der Zähne. Im ottonova Zahnärztenetzwerk sogar ohne Begrenzung.

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2. Zahnerhaltung

Unter Zahnerhaltung versteht man die Sicherung eines erkrankten Zahns. Zahnärzte versuchen beispielsweise durch Füllungen, erkrankte Zähne zu retten als Alternative zu Zahnersatz.

3. Zahnersatz

Ist ein Zahn nicht mehr zu retten und muss entfernt werden oder ist ausgefallen, wird der Zahnarzt auf Zahnersatz zurückgreifen. Die Kostenübernahme ist in der privaten Krankenversicherung bei allen Tarifen vorgesehen. 

Die Krankenversicherung übernimmt die Rechnungen ganz oder teilweise, je nach Tarif, in folgenden Fällen:

Inlays kommen üblicherweise bei Seitenzähnen zum Tragen. Einige Tarife sehen Inlays allerdings nicht bei Zahnersatzmaßnahmen, sondern als Behandlungen im Bereich der Zahnerhaltung.

Was kostet Zahnersatz als Privatpatient?

Die Kosten für Zahnersatz bewegen sich teilweise im Bereich eines Gebrauchtwagens. Betroffene, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und sich ohne Zahnzusatzversicherung die Zähne sanieren lassen, müssen mit hohen Kosten rechnen.

Der Festkostenzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung zielt immer nur auf die preiswertesten Maßnahmen ab. Die Ärzte weisen in der Beratung aber in der Regel darauf hin, dass teurere Alternativen auch die besseren sind.

Die folgende Tabelle gibt Anhaltspunkte, was auf die Patienten und Patientinnen ohne Absicherung in der Regel für Implantate, Kronen oder Brücken zukommt. Sie zeigt auch auf, wie sich die Kosten bei einem Zahntarif mit einer Kostenübernahme in Höhe von 80 Prozent (ottonova Business Class) der verbleibenden Kosten bei einem entsprechenden Tarif reduzieren:

Zahnersatz

Kosten (ohne Erstattunganteile der Versicherung)

Kosten bei 80 Prozent Erstattung

Einzelkrone pro Zahn

600 bis 1.300 EUR

120 bis 260 EUR

Keramikkrone pro Zahn

750 bis 950 EUR

150 bis 190 EUR

Goldkrone pro Zahn

900 bis 1.250 EUR

180 bis 250 EUR

Dreigliedrige Brückenversorgung mit Keramik

1.500 bis 1.900 EUR

300 bis 380 EUR

Dreigliedrige Brückenversorgung mit Gold

2.300 bis 2.700 EUR

460 bis 540 EUR

Dreigliedrige Brückenversorgung mit Zirkon

2.600 bis 3.000

520 bis 600 EUR

Brückenversorgung auf 8 Implantatpfeilern

14.000 bis 17.000 EUR

2.800 bis 3.400 EUR

Modellgussprothese

600 bis 900 EUR

120 bis 180 EUR

Teleskopprothese

600 bis 700 EUR

120 bis 140 EUR

Teleskopkrone

500 bis 850 EUR

100 bis 190 EUR

Vollprothese pro Kiefer

500 bis 850 EUR

100 bis 190 EUR

Zahnbrücke

1.400 bis 2.100 EUR

280 bis 420 EUR

Implantat pro Zahn

1.800 bis 3.400 EUR

360 bis 680 EUR

Knochenaufbau vor Implantat

1.300 bis 3.200 EUR

260 bis 640 EUR

4. Kieferorthopädie

Kieferorthopädische Behandlungen stellen ebenfalls einen Teil der erstattungsfähigen Behandlungen dar. Die private Krankenversicherung übernimmt die Kosten für die Behandlungen, wenn damit Fehlstellungen der Zähne, Kieferfehlstellungen und daraus resultierende Funktionsstörungen bereits in der Entstehung verhindert werden können.

Erwachsene Privatversicherte müssen aber bei Kieferbehandlungen darauf achten, dass der Leistungsumfang dabei nicht nur auf Personen unter 21 Jahren begrenzt ist. Einige Krankenversicherungen maximieren das Alter.

5. Anästhetische Leistungen

Die private Krankenversicherung übernimmt beim Zahnarzt auch die Kosten für eine Vollnarkose. Viele Menschen, deren Weisheitszähne bereits operativ entfernt wurden, wissen, wie wertvoll eine Vollnarkose hätte sein können, hätten sie denn eine gehabt.

Wie viel kostet eine Untersuchung beim Zahnarzt?

Die Kosten für die Untersuchung beim Zahnarzt hängen davon ab, ob es sich nur um eine Beratung oder Behandlung handelt, ob Laborkosten anfallen und ob es sich um Privatversicherte oder Kassenpatienten handelt.

Als Privatpatient zum Zahnarzt: Für welche Leistungen muss man selbst aufkommen?

Die Kosten, für die ein PKV-Patient oder Patientin in der Zahnarztpraxis selbst aufkommen muss, hängen davon ab, in welchem der Tarife einer PKV er oder sie abgesichert ist. Je nach Tarif werden bei ottonova beim Ersatz von Zähnen zwischen 60 bis 100 Prozent erstattet.

Darüber hinaus spielt eine mögliche mit der Krankenversicherung vereinbarte Selbstbeteiligung bei der Kostenübernahme eine Rolle.

Auch wenn ottonova grundsätzlich keine Wartezeiten für Leistungen hat, so greift in den PKV-Tarifen bei Zahnleistungen mit Zahnersatz doch die Zahnstaffel, eine Leistungsbegrenzung in den ersten vier Versicherungsjahren.

Was ist die Zahnstaffel?

Die Zahnstaffel der Krankenversicherung regelt, in welcher Höhe in den ersten Versicherungsjahren Zahnersatz erstattet wird. Zum Schutz des Kollektivs sind die Leistungen in den ersten Jahren begrenzt.

Die Zahnstaffeln variieren von Versicherer zu Versicherer sowohl in Bezug auf die Erstattungshöhe als auch in der Dauer. Die Höhe und Dauer hängt auch vom gewählten Tarif ab.

Bei ottonova sieht die Zahnstaffel wie folgt aus:

Jahr

Erstattungshöhe

im ersten Jahr

bis 500 EUR

in den ersten 2 Jahren

bis 1.000 EUR

in den ersten 3 Jahren

bis 2.000 EUR

in den ersten vier Jahren

bis 4.000 €

ab dem 5. Versicherungsjahr

unbegrenzt

Wie funktioniert die Kostenübernahme bei der privaten Krankenversicherung?

In der privaten Krankenversicherung gilt das Kostenerstattungsprinzip auch beim Zahnarzt. Das bedeutet PKV-Versicherte rechnen direkt mit dem Arzt oder der Ärztin ab.

Für Prophylaxe oder eine Zahnfüllung etwa stellt der Zahnarzt der behandelten Person die Rechnung. Diese reichen sie dann bei ihrem Versicherer zur Erstattung, eventuell unter Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung, ein. Nachdem die Rechnung von der PKV erstattet wurde, begleichen Privatpatienten und Privatpatientinnen diese dann bei ihrem Zahnarzt/ihrer Zahnärztin.

Expresszahlung bei ottonova

Bei ottonova müssen Kunden und Kundinnen der privaten Krankenversicherung aber meist gar nicht in Vorkasse gehen. Denn Rechnungen bis 500 Euro werden innerhalb von 48 Stunden (Mo-Fr) erstattet.

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Wann muss ein Heil- und Kostenplan eingereicht werden?

In der gesetzlichen Krankenversicherung muss für Zahnersatz ein Heil- und Kostenplan vom Zahnarzt oder Zahnärztin erstellt werden, für Versicherte in der privaten Krankenversicherung nicht. Dennoch empfiehlt es sich, um spätere Unstimmigkeiten bei der Kostenerstattung zu vermeiden.

Die private Krankenversicherung kann dann nämlich diesen Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn prüfen und mögliche Rückfragen mit der behandelnden Praxis klären.

Achtung:

Werden die Unterlagen vor dem Eingriff nicht eingereicht, werden unter Umständen Abzüge gemacht und die Leistungen von der Krankenversicherung nicht ganz übernommen.

Wie kann ich als Privatpatient bessere Zahnleistungen bekommen?

Wer bereits über die private Krankenversicherung versichert ist, und die sehr guten Leistungen beim Zahnarzt trotzdem noch verbessern möchte, hat die Möglichkeit in einen Tarif zu wechseln, der eine höhere Kostenübernahme und bessere Leistungen bietet.

Wessen Tarif in der Krankenversicherung bislang nur 60 Prozent Zahnersatz übernimmt, kann zum Beispiel in einen Tarif mit 80 Prozent Leistung für eine Zahnersatzmaßnahme wechseln. Der Umfang der Behandlung an sich, die dann beim Zahnarzt oder der Zahnärztin durchgeführt wird, ändert sich dadurch nicht.

Ein Wechsel in einen leistungsstärkeren Tarif ist dabei aber auch mit höheren Kosten im Monat verbunden. Außerdem ist oft eine erneute Gesundheitsprüfung notwendig.

Kann ein Privatversicherter eine Zahnzusatzversicherung abschließen?

Privatversicherte können keine Zahnzusatzversicherung abschließen, der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung ist lediglich für GKV-Mitglieder möglich.

Wer bereits in einer privaten Krankenversicherung ist, braucht in der Regel keine zusätzliche private Zahnschutzversicherung abschließen, da er schon optimal durch die private Krankenversicherung und ihre Leistungen in Sachen Zähne abgesichert ist. 

Welche Optionen bieten sich für Mitglieder in der gesetzlichen Krankenkasse?

Versicherungsnehmer, die in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können die Leistungen beim Zahnarzt und für Zahnbehandlungen sehr gut mit dem Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung optimieren. Er oder sie hat dann beim Zahnarzt teilweise den Status eines Privatpatienten oder einer Privatpatientin.

Die private Zahnzusatzversicherung ist deshalb vor allem für gesetzlich Krankenversicherte interessant, da sie das Defizit der Zahnleistungen der gesetzlichen Krankenkasse ausgleicht und hohe Eigenanteile reduziert, die beim Zahnarztbesuch entstehen können.

Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen einen Antrag stellen, die Gesundheitsfragen beantworten und profitieren in Zukunft von einer höheren Kostenübernahme bei Zahnarztrechnungen.

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FAQ: Was zahlt die Private Krankenversicherung beim Zahnarzt?

Ja, in der privaten Krankenversicherung werden die Kosten für die professionelle Zahnreinigung als Zahnprophylaxe übernommen. Vor Abschluss einer privaten Krankenversicherung lohnt sich ein Blick auf die Höhe, die übernommen wird. Die erstattungsfähigen Beträge unterscheiden sich bei den Tarifen.

Die Zahnstaffel bestimmt, in welcher Höhe in den ersten Versicherungsjahren der Zahnersatz erstattet wird. In den ersten Jahren begrenzt die PKV den Schaden, für den sie aufkommt.

Die Zahnstaffeln variieren dabei von Versicherer zu Versicherer sowohl in Bezug auf die Erstattungshöhe als auch in der Dauer. Sie hängt zudem vom Tarif ab.

Die Kostenübernahme von Leistungen von Zahnärzten und Zahnärztinnen ist in der privaten Krankenversicherung deutlich umfangreicher als in der GKV. Dabei geht es nicht nur um die Übernahme der Kosten bei Zahnbehandlungen, sondern auch um den Umfang der Behandlungen generell.

Die Versorgung von Zahnarzt Leistungen in der privaten Krankenversicherung zielt nicht nur auf die Behandlung von Zahnschmerzen ab, sondern ist im Bereich Zahnersatz oder Zahnfüllungen, sowie Prävention und Prophylaxe gut aufgestellt. Im Gegensatz zur GKV ist auch die professionelle Zahnreinigung fester Bestandteil im Leistungsspektrum der PKV.

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