Beitragsentwicklung der PKV (Private Krankenversicherung)

In den letzten zwanzig Jahren sind die Beiträge der privaten Krankenversicherung (PKV) durchschnittlich um etwa 2,8 % pro Jahr gestiegen. Im Vergleich dazu verzeichnete die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im selben Zeitraum durchschnittliche jährliche Beitragssteigerungen von ca. 3,4 %. In diesem Ratgeber erfährst du, mit welchen Mechanismen die PKV die Beiträge langfristig stabil hält.

Aktualisiert am 27. Januar 2026
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Inhalt des Ratgebers

Beitragsentwicklung - kurzer Überblick:

  • Die PKV-Beiträge bleiben grundsätzlich über das Leben hinweg gleich, können aber durch Inflation und steigende Behandlungskosten leicht steigen.
  • Die GKV-Beiträge sind im Durchschnitt stärker angestiegen als die PKV-Beiträge, trotz zusätzlicher Leistungskürzungen und Einführung von Zuzahlungen.
  • Maßnahmen zur Stabilisierung der PKV-Beiträge wie die Bildung von Altersrückstellungen und Wahl eines realistischen Rechnungszinses.

Beitragsentwicklung in der PKV und GKV im Vergleich

Im Alter möchtest du abgesichert sein und nicht mit unvorhergesehenen Kosten überrascht werden. Eine gewisse Planungssicherheit der eigenen Finanzen schließt auch die zukünftige Entwicklung der Krankenkassenbeiträge mit ein. Folgende Fragen belasten daher viele: 

 

Folgend gehen wir auf diese Fragen ein und erklären dir, wie auch du persönlich bei der Wahl der Krankenversicherung Einfluss nehmen kannst. Vorab ist zu bemerken dass sowohl die PKV als auch die GKV ihre Beiträge in den letzten Jahren anpassen mussten.

In der PKV ist der Beitrag grundsätzlich so berechnet, dass er über das ganze Leben hinweg gleichbleibt. Dennoch können die Beiträge steigen: Aber nur durch die Inflation und steigende Behandlungskosten, die durch den medizinischen Fortschritt getrieben sind. Durchschnittlich sind die PKV-Beiträge dadurch über die letzten 20 Jahren um ca. 2,8 % gestiegen.

Auch die Beiträge zur GKV sind in den letzten Jahrzehnten stetig angestiegen und durchschnittlich sogar stärker als in der privaten Krankenversicherung, nämlich durchschnittlich um ca. 3,2 %. Die Beitragseinnahmen der Gesetzlichen erhöhen sich grundsätzlich aufgrund steigender Einkommen sowie Anhebungen der Beitragsbemessungsgrenze und damit einem erhöhten Höchstbeitrag. Zudem wurde 2017 in der GKV der einkommensabhängige Zusatzbeitrag eingeführt (derzeit bei durchschnittlich 2,90 % ), worüber die Beiträge kassenindividuell angepasst werden.

Leistungskürzungen in der GKV

Über zusätzliche Leistungskürzungen in der GKV und die Einführung von Zuzahlungen bei Behandlungen hat sich der Beitrag für gesetzlich Versicherte über die letzten Jahre noch zusätzlich deutlich erhöht.

Durchschnittliche Beitragsentwicklung von privater und gesetzlicher Krankenversicherung:

Liniendiagramm zeigt Beitragsentwicklung der privaten Krankenversicherung (PKV) und gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland von 2005 bis 2025, mit einem durchschnittlichen Anstieg von 3,4 Prozent pro Jahr bei PKV und 3,9 Prozent pro Jahr bei GKV, ohne Bundeszuschuss. Grafik: Beitragsentwicklung von PKV und GKV seit 2006

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Was sind die Gründe für Beitragssteigerungen?

  1. Allgemeine Inflation: Die Geldentwertung beeinflusst auch die Beiträge zur Krankenversicherung.
  2. Kosten des medizinischen Fortschritts: Medizinischer Fortschritt und die Entwicklung von immer besseren, aber zum Teil teureren Behandlungen und Arzneimitteln werden in die Beiträge mit einkalkuliert.

 

Demografischer Wandel als ein weiterer Grund für Beitragssteigerungen in der GKV
 

Aufgrund des demografischen Wandels und der Alterszusammensetzung der Bevölkerung in Deutschland müssen die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung zwangsläufig höher steigen. Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung werden in der gesetzlichen Krankenversicherung nämlich keine Rückstellungen fürs Alter gebildet, mit denen kollektiv vorgesorgt wird. Durch die demografische Entwicklung müssen in der Gesetzlichen also zunehmend weniger junge Versicherte die Kosten der älteren Versicherten abdecken. In folgender Grafik sind unterschiedliche Prognosen zur Beitragsentwicklung in der GKV zusammengefasst:
 

Prognose der Beitragssaetze der gesetzlichen Krankenversicherung GKV bis 2050: Diagramm zeigt vier Kurven von Universitaet Bayreuth, Professor Beske, WIP und Professor Wille. Ausgangswert 2023 bei 16,2 Prozent. Bis 2050 steigen die Beitragssaetze je nach Prognose auf Werte zwischen 25,3 Prozent und 32,1 Prozent. Darstellung der erwarteten Kostensteigerung der GKV. Grafik: Prognose Beitragsentwicklung der GKV

Wie können Beitragserhöhungen von privaten Krankenversicherern vermieden werden?

Private Krankenversicherungen dürfen ihre Tarife nur anpassen, wenn es finanziell notwendig ist. Das heißt, wenn die Abweichungen zwischen tatsächlichen und kalkulierten Krankheitskosten über 5 bzw. 10 % (Schwellenwert je nach Tarif) betragen. Zudem muss jede Beitragserhöhung begründet sein und geprüft werden. Andernfalls kann die Beitragserhöhung unwirksam sein.

Auch wenn die private Krankenversicherung im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung weniger abhängig vom demografischen Wandel ist, kann es aufgrund von nicht beeinflussbaren Faktoren wie Inflation und medizinischem Fortschritt zu Anpassungen kommen. Die PKV kann ihre Beiträge jedoch möglichst nachhaltig kalkulieren, um voraussichtliche Beitragserhöhungen abzuwenden. Dabei spielen Risikozuschläge und die Verzinsung der Rücklagen eine Rolle.

infozeichen
  1. Erhebung von Risikozuschlägen: Beitragserhöhungen in der PKV können vermieden werden, indem Risiken von erhöhten Gesundheitskosten beim einzelnen in den individuellen Beitrag mit einkalkuliert werden. Hierzu werden sogenannte Risikozuschläge berechnet, die entsprechend dem Gesundheitszustand eines Versicherten auf den PKV-Beitrag aufgeschlagen werden. Dadurch wird das Versicherungskollektiv vor hohen, unvorhergesehenen Kosten geschützt und der Beitrag für alle Versicherten maximal stabil gehalten.
  2. Niedriger Rechnungszins: Ein weiterer Aspekt ist die Höhe des Rechnungszinses. In der privaten Krankenversicherung muss ein Teil deines Beitrags als Rücklage für das Alter angelegt werden. Dabei geht sie von einer gewissen Rendite aus, die diese Anlagen einbringen, dem Rechnungszins. Je höher der Rechnungszins ist, desto niedriger fällt der Beitrag aus. Allerdings führt die Annahme eines hohen Rechnungszinses zu einer erhöhten Abhängigkeit von der Finanzmarktentwicklung. Sollten sich die Zinsen am Finanzmarkt niedriger entwickeln als angenommen, dann muss die Krankenversicherung die Beiträge mittelfristig anheben.
  3. Altersrückstellungen: Mit den Altersrückstellungen wird in der PKV für jeden Versicherten individuell fürs Alter vorgesorgt. Die genaue Höhe der Rückstellungen unterscheidet sich dabei je nach Versicherung. Damit kann der Beitrag in der PKV trotz der demografischen Entwicklung in Deutschland stabil gehalten werden.
Heribert

ottonova legt die Ersparnisse konservativ an, kalkuliert vorausschauend und behält das Zinsgeschehen im Auge. Alle ottonova-Tarife wurden während der Niedrigzinsphase mit einer realistischen Zinsannahme berechnet. Steigende Zinsen führen somit zu mehr Beitragsstabilität als bei anderen Versicherungen.

Heribert PKV-Experte & Sales Coach
Gruppen von Menschen als Icon

Die Rolle der Rückversicherung

In der GKV und in der PKV hilft das Kollektiv den kranken Versicherten. Damit das noch junge Kollektiv von ottonova langfristig und umfassend abgesichert ist, haben wir einen aufwändigen Genehmigungsprozess mit der BaFin durchlaufen.

Du kannst also sicher sein, dass wir deine vertraglich garantierten Leistungen auch erbringen können. Sollte ein Versicherter sehr schwer erkranken und die Gesundheitskosten ein bestimmtes Limit überschreiten, greift unsere Rückversicherung.

Wie kannst du persönlich für einen stabilen PKV-Beitrag vorsorgen?

Achtung bei Wechsel in einen günstigeren PKV-Tarif!

Bei Wechsel in einen günstigeren Tarif kann ein Wechsel zurück in einen leistungsstärkeren Tarif im Alter u.U. teuer werden oder sogar unmöglich (Gesundheitsprüfung wird erneut fällig). Der ausgewählte Tarif sollte also bereits die dir wichtigsten Leistungen umfassen, um für das Alter vorzusorgen.

Warum ist das Eintrittsalter entscheidend?

Die Gesundheitskosten eines Menschen sind normalerweise am Anfang seines Lebens niedrig und steigen erst im höheren Alter stark an. Grundsätzlich startest du – wenn du dich in jungen Jahren privat versicherst – mit Beiträgen, die über den tatsächlichen Kosten für deine Gesundheit liegen.

Je früher du dich also privat versicherst, desto mehr Jahre hast du, in denen du weniger verbrauchst als du einzahlst. Entsprechend länger ist der Zeitraum, in dem du die höheren Kosten verteilen kannst, die im Alter anfallen werden, da die Lebenserwartung in etwa gleich bleibt.

Die Grafik erklaert, wie Altersrueckstellungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) funktionieren. Auf der Y-Achse ist der Gesamtbeitrag dargestellt, auf der X-Achse die Zeit. Die grüne Linie zeigt die steigenden Gesundheitskosten mit zunehmendem Alter. Die blaue Linie zeigt den tatsaechlichen PKV-Beitrag, der durch Altersrueckstellungen stabil gehalten wird. In der ersten Phase wird ein Sparanteil aufgebaut, bestehend aus dem Beitrag plus Zinsen und Vererbung. In der spaeteren Lebensphase wird dieser Sparanteil zur Deckung steigender Gesundheitskosten verwendet. Die Grafik zeigt damit, wie Altersrueckstellungen zur Beitragsstabilitaet im Alter beitragen. Zusammenhang zwischen Gesundheitskosten, deinem Alter und Beitrag bei ottonova.

Neben dem eben beschrieben Effekt, hat ein früher PKV-Abschluss noch einen weiteren Vorteil: Je früher du abschließt, desto länger ist deine Ansparphase und damit kannst du logischer Weise auch mehr sparen.

Die Ansparphase beschreibt die Zeit, in der dein gezahlter Beitrag höher ist als die Gesundheitskosten, die für das Jahr anfallen. Schließt jemand mit 30 ab, hat er oder sie natürlich eine längere Ansparphase als ein 40-Jähriger oder eine 40-Jährige bei Abschluss.

Warum ist diese Ansparphase so wichtig?

Die Beiträge, die in dieser Phase nicht genutzt werden, investiert deine Krankenversicherung, um deinen Beitrag im Alter zu puffern. Dabei geht sie von einer gewissen Rendite aus, den diese Anlagen einbringen, dem Rechnungszins.

Ein früher Wechsel lohnt sich also!

Je länger du mit dem Wechsel in die PKV wartest, desto höher können die Beiträge werden, da sich das Alter und auch der Gesundheitszustand auf die Kalkulation auswirken. Ein früher Wechsel lohnt sich daher, nicht nur wegen der Kündigungsfristen in der GKV!

Beitragsentwicklung im Alter in der PKV

Je nach Einstiegsalter werden Altersrückstellungen aufgebaut, die den Beitrag im Alter senken bzw. stabilisieren. Der PKV-Beitrag reduziert sich dann ab dem 60. Lebensjahr durch das Entfallen des gesetzlichen Zuschlags von 10 %. Ab dem Renteneintritt fallen zusätzlich das Krankentagegeld und der Arbeitgeberzuschuss weg und es gibt einen Zuschuss von der Rentenversicherung. Wurde eine Beitragsentlastungskomponente für das Alter abgeschlossen, tritt diese auch in Kraft, was zu einem deutlich niedrigeren PKV-Beitrag im Rentenalter führt.
 

Entwicklung der PKV Beitraege im Alter: Diagramm zeigt anhand einer 32-jaehrigen Angestellten, wie sich der Beitrag zur privaten Krankenversicherung mit steigendem Alter veraendert. Der aktuelle Beitrag betraegt 321 Euro, ab 60 Jahren reduziert sich dieser durch Wegfall des gesetzlichen Zuschlags auf 299 Euro und ab 67 Jahren weiter auf 211 Euro durch Beitragsentlastung. Am Renteneintritt sinkt der Beitrag aufgrund Wegfall von Krankentagegeld und zusaetzlichem Rentenzuschuss auf 148 Euro. Erlaeutert wird auch der Einfluss des Arbeitgeberzuschusses. Infografik: PKV-Beitragsentwicklung im Alter
Welche zusätzlichen Möglichkeiten hast du, um deinen PKV-Beitrag stabil halten?

Du kannst als Vertragsbestandteil bei der PKV eine Beitragsentlastungskomponente wählen. Damit zahlst du einen zusätzlichen festen Betrag, sodass sich zum Renteneintritt dein Beitrag um einen festgelegten Beitrag reduziert. Auch ottonova bietet diesen Beitragsentlastungstarif an.

Häufige Fragen zur Beitragserhöhung in der PKV

Gründe für Beitragssteigerungen können allgemeine Inflation und medizinischer Fortschritt (teurere Behandlungsmethoden) und höhere Lebenserwartung sein. In der gesetzlichen Krankenversicherung führt zudem der demografische Wandel zu erhöhten Gesundheitskosten, die über eine Erhöhung der Beiträge ausgeglichen werden.

Du solltest bei der Wahl des Versicherungsunternehmens darauf achten, dass in den Tarifen genügend Altersrückstellungen gebildet werden und das Versicherungsunternehmen die Beiträge mit einem einem realistischen Rechnungszins berechnet. Auch kannst du eine Beitragsentlastungskomponente wählen, um für das Alter vorzusorgen, und über flexiblen Selbstbehalt deine monatlichen Beiträge steuern.

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