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Arzneimittelpreisverordnung

Die Arzneimittelpreisverordnung legt genau fest, was Arzneimittel in Deutschland kosten dürfen. Sie schützt dich als Patient vor hohen Preisen für Medikamente, auf die deine Gesundheit angewiesen ist.

Definition von Arzneimittelpreisverordnung

Was Arzneimittel kosten dürfen, ist in Deutschland in der Arzneimittelpreisverordnung festgelegt. Diese Verordnung stellt unter anderem sicher, dass

  • niemand sich daran bereichert, dass du im Krankheitsfall auf Medikamente angewiesen bist,
  • Verbraucher ihre Medikamente zu fairen und einheitlichen Bedingungen bekommen, ohne stundenlang Preise dafür vergleichen zu müssen, und
  • Apotheken ihre Kosten für die Abgabe und Lagerung von Arzneimitteln decken können. 

Geregelt ist neben den Preisen für verschreibungspflichtige Fertigarzneimittel und für in der Apotheke hergestellte Arzneimittel auch die Großhandelsspanne. Denn Apotheken bekommen Arzneimittel vom pharmazeutischen Großhandel und zahlen dafür einen Einkaufspreis. Dieser enthält einen Festzuschlag von 0,70 Euro auf den Herstellerabgabepreis und einen proportionalen Zuschlag von 3,15 Prozent, der jedoch nicht höher als 37,80 Euro sein darf.

Die Apotheke darf beim Verkauf ebenfalls einen prozentualen (3 Prozent) und pauschalen Zuschlag (8,51 Euro) auf Fertigarzneimittel erheben. Damit können Apotheker beispielsweise die Kosten für die Vorratshaltung decken und die sogenannte Notdienstpauschale finanzieren. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer.

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