Auskunftspflicht

Eine Auskunftspflicht kann für Versicherungsnehmer gegenüber einer PKV bestehen, wenn Fragen zu einer Behandlung offen sind.

Auskunftspflicht einfach erklärt

In der privaten Krankenversicherung genießen Versicherte viele Vorteile und erhalten umfangreiche Leistungen. Damit die Kosten für alle Versicherten im Rahmen bleiben, führt die PKV unter anderem Gesundheitsprüfungen bei Neuverträgen durch und prüft Rechnungen genau, bevor sie erstattet werden.

Im Rahmen dieser Rechnungsprüfung kann die PKV Auskünfte vom Versicherungsnehmer einfordern. Als privat Versicherter hast du deiner PKV gegenüber in diesem Fall eine Auskunftspflicht. Zum Beispiel kann deine Versicherung um Unterlagen zu einer Behandlung bitten, die du dann bei deinem Arzt einholen kannst.

Mit den zusätzlichen Informationen prüft die PKV, ob ihre Leistungspflicht tatsächlich im geforderten Umfang besteht. Dieses Vorgehen dient dem Schutz des Versicherungskollektivs, das nicht unnötig belastet werden soll.

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