Familienversicherung

Die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkassen erlaubt die beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen.

Familienversicherung einfach erklärt

Ein Unterschied zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Familienversicherung: Während in der PKV jedes versicherte Familienmitglied einen eigenen Beitrag zahlt, gibt es in der GKV die Familienversicherung.

Unter der Familienversicherung versteht man die Möglichkeit, Familienangehörige beitragsfrei mitzuversichern. Dabei gelten verschiedene Voraussetzungen und Altersgrenzen. So sind Kinder bis zu einem Alter von 23 Jahren familienversichert, wenn sie keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, oder bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs, wenn sie beispielsweise einer Ausbildung nachgehen.

Voraussetzung ist außerdem, dass mindestens ein Elternteil Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Ist das Elternteil mit dem höheren Einkommen nicht in der GKV versichert, ist eine Familienversicherung unter Umständen ausgeschlossen.


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