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Annahmerichtlinien

Die Annahmerichtlinien sind versicherungsinterne Vorgaben, die privaten Versicherern helfe, Risiken der Versicherten abzuwägen und über Annahme oder Ablehnung eines Antrags zu entscheiden.

Definition von Annahmerichtlinien

Die Annahmerichtlinien dienen als Entscheidungsgrundlage dafür, wer versichert werden kann. Entspricht ein Antrag nicht den Annahmerichtlinien, darf die PKV ihn ablehnen. 
Jede PKV gestaltet ihre Richtlinien selbst, deshalb findest du bei verschiedenen PKV-Unternehmen auch unterschiedliche Annahmerichtlinien. 

Bei ottonova ist der Antragsprozess übrigens komplett digital.

Grundsätzlich unterliegen alle Anträge den Annahmerichtlinien. Es gibt jedoch den sogenannten Kontrahierungszwang. Dieser bedeutet, dass ein Versicherer im Basistarif niemanden ablehnen darf.

Dem Antragsteller begegnen die Annahmerichtlinien in Form der Gesundheitsfragen. Mit bis zu 14 Fragen prüft die PKV, welche Vorerkrankungen eventuell in Zukunft zu erhöhten Gesundheitskosten führen könnten. Dadurch kann abgewägt werden, ob eine Versicherung möglich ist, ein Risikozuschlag erhoben wird oder der Antrag abgelehnt werden muss.

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