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Bedarfsdeckungsprinzip

Der Begriff Bedarfsdeckungsprinzip stammt aus der Wirtschaft und bedeutet, dass wirtschaftliches Handeln darauf ausgerichtet sein muss, tatsächliche Bedarfe zu decken. Das Bedarfsdeckungsprinzip ist aber auch ein Grundpfeiler des deutschen Gesundheitssystems.

In Deutschland gilt die Versicherungspflicht: Jeder muss krankenversichert sein. Somit ist garantiert, dass du im Krankheitsfall Hilfe bekommst. Der Leistungsumfang ist dabei in der gesetzlichen Krankenversicherung allerdings oft begrenzt.

Was bedeutet Bedarfsdeckungsprinzip in der GKV?

Die Krankenkasse gewährt medizinisch notwendige Leistungen, die dem allgemein anerkanntem medizinischen Stand entsprechen, und muss dabei wirtschaftlich handeln. Dahinter steckt das Bedarfsdeckungsprinzip. Die Leistungen decken nur deinen tatsächlichen Bedarf an medizinischer Versorgung. Was darüber hinausgeht – ein klassisches Beispiel ist der Zahnersatz – musst du selbst zahlen oder über eine Zusatzversicherung decken.


Medizinisch notwendig oder nicht?

Die Unterschiede verständlich erklärt


Welches Prinzip gilt in der privaten Krankenversicherung?

In der PKV gilt das Äquivalenzprinzip, welches die Basis zur Kalkulation der Versicherungsbeiträge darstellt. Das Äquivalenzprinzip bietet für einzelne Versicherte mehr Freiräume in der medizinischen Versorgung. Das Leistungspektrum wird frei gewählt und das Versicherungsrisiko passt sich individuell an den Versicherten an. 

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