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Bedarfsdeckungsprinzip

Der Begriff Bedarfsdeckungsprinzip stammt aus der Wirtschaft und bedeutet, dass ökonomisches Handeln darauf ausgerichtet sein muss, den tatsächlich gegebenen Bedarf zu decken.

Definition von Bedarfsdeckungsprinzip

Das Bedarfsdeckungsprinzip ist eins der Grundprinzipien der gesetzlichen Krankenkassen. Die GKV gewährt ihren Versicherten medizinisch notwendige Leistungen in dem Umfang, der den tatsächlichen Bedarf an medizinischer Versorgung deckt. Dabei muss sie wirtschaftlich handeln, d.h. sie darf für eine Leistung nicht mehr Geld ausgeben als unbedingt notwendig.

Alles was darüber hinausgeht, muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Die PKV bietet umfangreichere Leistungen.

In der PKV gilt das Äquivalenzprinzip.

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