Gesundheitssystem Deutschland: Struktur, Leistungen und Herausforderungen im Überblick

Das deutsche Gesundheitssystem, das eine umfassende medizinische Versorgung für alle Bürger bietet, wird im Kontext der Gesundheitssysteme weltweit oft als eines der besten eingestuft. Neben der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es auch die private Krankenversicherung, die für bestimmte Bevölkerungsgruppen zugänglich ist. In diesem Ratgeber geben wir einen Überblick über die Strukturen, Funktionsweise und aktuellen Herausforderungen des deutschen Gesundheitssystems.

Aktualisiert am 21. Januar 2026
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Inhalt des Ratgebers

Alles Wichtige auf einen Blick

  • Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist für einen großen Teil der Bevölkerung verpflichtend (Versicherungspflicht)
  • Neben der GKV gibt es die Möglichkeit der privaten Krankenversicherung (PKV) für Selbstständige, Angestellte (die über einer bestimmten Gehaltsgrenze verdienen), Studenten und Beamte
  • Die Gesundheitsversorgung in Deutschland ist grundsätzlich für alle Bürger zugänglich

Das deutsche Gesundheitssystem steht derzeit vor großen Herausforderungen: So wollen beispielsweise immer weniger Menschen in den schlecht bezahlten Pflegeberufen arbeiten und in ländlichen Gegenden herrscht Ärztemangel. Und dann ist da noch das duale Versicherungssystem, eine Besonderheit des deutschen Gesundheitswesens, das gerne von Politikern, Ärzten und Patienten kritisiert wird. 

Gesundheitssystem in Deutschland einfach erklärt

Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der ältesten und umfassendsten Sozialversicherungssysteme weltweit. Es basiert auf dem Solidaritätsprinzip und wird primär durch fünf Säulen der Sozialversicherung getragen, die allen Bürgern eine hochwertige medizinische Versorgung garantieren soll.

Die fünf Säulen des Gesundheitssystems

1. Krankenversicherung

Seit 1883 gibt es die Krankenversicherung in Deutschland. Die rechtliche Grundlage basiert auf dem SGB V sowie der RVO. Finanziert wird diese durch Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen (jeweils 7,3%). Weitere Einnahmen sind Zusatzbeiträge der Arbeitnehmer oder Zuschüsse aus Steuereinnahmen.

2. Pflegeversicherung

Diese existiert seit 1995 und basiert auf der rechtlichen Grundlage des SGB XI. Die Pflegeversicherung finanziert sich ebenso wie die Krankenversicherung durch Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen (jeweils 1,8%). Kinderlose zahlen einen Zusatzbeitrag.

3. Unfallversicherung

Die Unfallversicherung gibt es seit 1884 und basiert auf der rechtlichen Grundlage des SGB VII. Die Unfallversicherung finanziert sich im Umlageverfahren durch den Arbeitgeber.

4. Rentenversicherung

Seit 1889 gibt es die Rentenversicherung in Deutschland. Die rechtliche Grundlage bildet das SGB VI. Finanziert wird die Rentenversicherung im Umlageverfahren durch den Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen (jeweils 9,3%). Weitere Einnahmen erfolgen durch den Bundeszuschuss.

5. Arbeitslosenversicherung

Diese gibt es seit 1927. Rechtliche Grundlage bildet das SGB III. Finanziert wird die Arbeitslosenversicherung durch Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber und gegebenenfalls Zuschüssen. Die Beiträge der Arbeitnehmer sind abhängig vom Einkommen.

Uebersichtsgrafik zur Entwicklung des deutschen Sozialversicherungssystems: Krankenversicherung ab 1883, Unfallversicherung ab 1884, Rentenversicherung ab 1889, Arbeitslosenversicherung ab 1927, Pflegeversicherung ab 1995. Ideal fuer Themen rund um gesetzliche Sozialversicherung, Versicherungspflicht und Sozialstaat Deutschland.

Die Grundprinzipien der deutschen Versorgungssysteme

Die vier Grundprinzipien der Gesundheitsversorgung in Deutschland lauten:

1. Versicherungspflicht

Alle Bürger Deutschlands sind verpflichtet sich bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Verdienen die Bürger über der Versicherungspflichtgrenze, können sie sich privat versichern.

2. Beitragsfinanzierung

Durch die Beiträge der Bürger und deren Arbeitgeber wird die Gesundheitsversorgung größtenteils finanziert. Auch Zuschüsse aus Steuereinnahmen werden zur Aufstockung herangezogen. 

3. Solidaritätsprinzip

Alle gesetzlich Versicherten tragen gemeinsam das Risiko der Kosten die durch Krankheiten entstehen. Das ist ein Grundpfeiler der gesetzlichen Krankenversicherung. Jeder hat den gleichen Anspruch auf medizinische Versorgung, unabhängig von der Höhe seines Einkommens und der damit eingezahlten Beiträge. Die jeweilige Beitragshöhe richtet sich nach dem jeweiligen Einkommen. 

4. Selbstverwaltungsprinzip

In Deutschland gibt es Rahmenbedingungen wie die Gestaltung der medizinischen Versorgung auszusehen hat. Die Organisation und Finanzierung der einzelnen Gesundheitsleistungen wird jedoch von Vertretern der Ärzte, Therapeuten, Krankenhäusern sowie Krankenkassen verwaltet. Das oberste Gremium ist hier der gemeinsame Bundesausschuss.

Geschichte des Gesundheitssystems

Die Geschichte des deutschen Gesundheitssystems hat ihre ersten Wurzeln in den mittelalterlichen Zünften und Gilden. Der entscheidende Schritt zur heutigen Form fand jedoch im späten 19.Jahrhundert unter Reichskanzler Otto von Bismarck statt. 1883 wurde die Krankenversicherung als ältester Zweig der Sozialversicherung eingeführt. Damit war Deutschland das erste Land, das ein solches System auf nationaler Ebene etablierte. Obwohl die Versicherungspflicht ursprünglich auf Industriearbeiter beschränkt war, schuf sie die Basis für unsere heutigen Werte: das Solidaritätsprinzip und das Sachleistungsprinzip. Im Laufe der Zeit wurde dieser Schutz immer weiter ausgebaut und heute besteht die deutsche Sozialversicherung aus fünf festen Säulen.

Aufbau des Gesundheitssystems in Deutschland

Das Bundesministerium für Gesundheit gestaltet auf Bundesebene die Gesundheitspolitik. Zu seinen Aufgaben gehören die Vorbereitung der Gesetze und die Erarbeitung der Verwaltungsvorschriften für die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Unter dem Bundesministerium stehen eine Reihe von Behörden und Institutionen, die sich mit den ihnen zugeordneten Gesundheitsfragen beschäftigen. Beispiele für solche Institute sind unter anderem das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Ersteres ist für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig. Das PEI hat die Aufgabe inne, Impfstoffe zuzulassen.

Für die gesetzlichen Krankenkassen ist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Krankenkassen, Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern. In Form von Richtlinien bestimmt er den Leistungskatalog GKV für etwa 74,5 Millionen Versicherte. Außerdem ist es für qualitätssichernde Maßnahmen in der Versorgung zuständig. 

Welche Anbieter, Verbände und Einrichtungen hat das Gesundheitswesen?

Probleme im deutschen Gesundheitssystem

Im Kontext des deutschen Gesundheitssystems sind trotz seiner Stärken auch verschiedene Herausforderungen und Probleme zu adressieren. 

Insbesondere der anhaltende Fachkräftemangel, vor allem im Pflegebereich, sowie der Ärztemangel in ländlichen Gebieten stellen gravierende Engpässe dar, die die Versorgung beeinträchtigen. Langwierige Wartezeiten auf medizinische Leistungen und die Überlastung von Krankenhäusern tragen ebenfalls zur Komplexität der Situation bei. 

Zusätzlich zur physischen Infrastruktur stehen auch digitale Herausforderungen im Fokus, da die fortschreitende Digitalisierung zwar Potenziale zur Effizienzsteigerung birgt, jedoch auch regulatorische und technologische Hürden mit sich bringt. Eine ganzheitliche und innovative Strategie ist daher erforderlich, um die Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit des deutschen Gesundheitssystems langfristig zu gewährleisten.

Finanzierung Gesundheitswesen: Was kostet Gesundheit in Deutschland?

Im Jahr 2023 hat Deutschland für Gesundheit mehr als 1 Mrd. Euro ausgegeben - und zwar pro Tag! Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamts:

Gesundheitsausgaben 2023 insgesamt = 501 Milliarden Euro

Gesundheitsausgaben 2023 von privaten Haushalten = 262,5 Milliarden Euro

Auf einen einzelnen Deutschen heruntergebrochen sind das Kosten in Höhe von 6.013 Euro, die jedes Jahr pro Einwohner zusammenkommen. Die Kosten für Gesundheit sind in den vergangen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das betrifft auch die Beiträge für deine Krankenversicherung.

Woher kommt das Geld für die GKV?

Alle GKV-Beiträge fließen in einen großen Topf, den Gesundheitsfonds. Zusätzlich zahlt der Bund einen durch Steuern finanzierten Zuschuss in diesen Gesundheitsfonds ein. Im Jahr 2023 belief sich die Höhe dieses Bundeszuschusses auf insgesamt 16,5 Milliarden Euro.

Die in den Gesundheitsfonds eingezahlte Summe wird an alle Krankenkassen in Deutschland verteilt. Wie viel jede einzelne GKV bekommt, hängt davon ab, wie sich ihre Mitgliederstruktur zusammensetzt: Hat eine GKV viele ältere Mitglieder, muss sie tendenziell mehr Kosten decken als eine GKV mit überwiegend jungen und gesunden Mitgliedern. Da es vorkommen kann, dass eine Krankenkasse ihre Ausgaben nicht mit dem ihr zugeteilten Geld decken kann, darf jede GKV einen Zusatzbeitrag erheben. Diesen teilen sich die Versicherten seit 2019 zur Hälfte mit ihrem Arbeitgeber. Für das Jahr 2026 liegt der Zusatzbeitrag im Schnitt bei 2,9%.

Was passiert mit dem Geld?

Mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds und den Zusatzbeiträgen müssen die Krankenkassen wirtschaften. Arzthonorare müssen bezahlt und finanzielle Mittel, zum Beispiel für die Krankenhausaufenthalte ihrer Mitglieder, bereitgestellt werden. Die Höhe ist in vielen Bereichen Verhandlungssache.

Ärzte verhandeln beispielsweise ihr Honorar mit den kassenärztlichen Vereinigungen (KV). Deren Aufgabe ist es, die ambulante medizinische Versorgung in Deutschland sicherzustellen und die Interessen von Ärzten und Psychotherapeuten gegenüber den Krankenkassen, der Politik und der Öffentlichkeit zu vertreten. 

Damit auch die stationäre Behandlung von Patienten funktioniert und genügend Krankenhausplätze zur Verfügung stehen, übernehmen die Bundesländer die Planung von Mitteln für Krankenhäuser auf der Grundlage des Krankenhausfinanzierungsgesetztes.

Die private Krankenversicherung im Gesundheitssystem

Das Deutschland eines der besten Gesundheitssysteme hat, ist nicht zuletzt auch der Kombination von GKV und PKV zu verdanken. Der gesunde Wettbewerb dieser beiden Systeme sorgt für einen starken und gut ausgeprägten Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung, der sich nur schwer kürzen lässt. 

Die private Krankenversicherung leistet einen erheblichen finanziellen Beitrag zum Gesundheitssystem. Dieser ermöglicht es Krankenhäusern und Ärzten, den hohen medizinischen Standard zu sichern, der in Deutschland angesehen ist. Würde es die private Krankenversicherung in dieser Konstellation nicht geben und würde man es mit einem anderen Vergütungssystem versehen, hätte das Gesundheitssystem jährlich Einbußen in Höhe von 14,46 Milliarden Euro. Das wiederum würde zu einer weitreichenden Schließung von Arztpraxen sowie Streichung von Arbeitsplätzen einhergehen. Ohne die Privatversicherten hätten die Arztpraxen in Deutschland durchschnittlich 74.000 Euro weniger zur Verfügung. In Personal und medizinische Ausstattung könnte somit nicht im gleichen Umfang investiert werden. 

Eine wichtige Säule bildet die private Krankenversicherung auch für den demografischen Wandel, der in Deutschland herrscht. Auf den wachsenden Anteil der älteren Leute kommen wenig junge Leute, die die Kosten der Gesellschaft stemmen müssen - nicht zuletzt auch in einem Posten wie der Krankenversicherung.

Privat Versicherte hingegen sorgen mit ihren Beiträgen selbst vor und bilden Rücklagen fürs Alter. Somit hatten die Versicherten in der PKV 2024 Rücklagen in der Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von 339 Milliarden Euro gebildet. Eine Sicherheit, die unverzichtbar für das deutsche Gesundheitssystem ist. Die Beiträge in der GKV würden sonst ins Unermessliche steigen.

Wie finanziert sich die PKV?

Private Krankenversicherungen sind nicht an Gesundheitsfonds beteiligt. Deshalb können sie auch keine Zusatzbeiträge erheben. Ausschlaggebend für die Berechnung des PKV-Beitrags sind - anders als bei der GKV - nicht die Höhe des Einkommens, sondern das Alter, der Gesundheitszustand und die Leistungswünsche des Versicherten bei Eintritt in die Versicherung.

Die private Krankenversicherung muss deshalb anders kalkuliert werden, als die Gesetzliche. Man spricht hier von dem Äquivalenzprinzip: Versicherte, die zu Versicherungsbeginn gleich alt sind, gehören zu einem Kollektiv. Die PKV muss so kalkulieren, dass die Summe der Beitragseinnahmen während der gesamten Versicherungszeit ausreicht, um die Summe aller Versicherungsleistungen zu decken.

Wie beeinflusst die PKV das deutsche Gesundheitssystem?

Die berechtigte Frage ist nun, welche Rolle die PKV generell im deutschen Gesundheitssystem spielt. Grundsätzlich gilt das System der privaten Krankenversicherung als ein Innovationsmotor im Gesundheitswesen. Sie finanziert zum Beispiel moderne Behandlungsmethoden und medizinische Innovationen und das mit deutlich mehr Mitteln als die gesetzlichen Krankenversicherungen. Dies führt häufig dazu, dass solche Innovationen sich im gesamten Gesundheitssystem etablieren können. Davon profitieren langfristig dann auch die gesetzlich Versicherten. 

Was ist das Umlageverfahren?

Das Umlageverfahren ist ein Verfahren, mit dem die Finanzierung einer Krankenversicherung aber auch der Sozialversicherung und der Arbeitslosenversicherung sichergestellt wird. Die Beiträge gehen direkt an die Leistungsempfänger.

Sowohl bei der privaten als auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung finanzieren die gesunden Versicherten somit die Kranken. Es gibt jedoch Unterschiede bei der Finanzierung. In beiden Versicherungen zahlen die Versicherten Beiträge, um ihre Gesundheit abzusichern. Die Beiträge werden jedoch unterschiedlich berechnet und verwendet.

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung finanzieren die Mitglieder mit ihren Beiträgen die Ausgaben der Versicherung. Ein Teil der Ausgaben wird durch den Gesundheitsfonds und andere Quellen finanziert. Die Höhe der zu zahlenden Beiträge richtet sich also nach dem durchschnittlichen Bedarf der Krankenkassen.

In der privaten Krankenversicherung gilt das Kapitaldeckungsprinzip. Die Versicherungen berechnen die Beiträge vorausschauend für jeden einzelnen Versicherten und bilden Rücklagen, um Beiträge während der gesamten Laufzeit konstant zu halten. Eine Beitragserhöhung aufgrund von Erkrankungen während der Versicherungszeit gibt es nicht.

Ambulante & stationäre Versorgung in Deutschland

In Deutschland gliedert sich die medizinische Versorgung in zwei Bereiche: Die ambulante und die stationäre Versorgung. 

Ambulant

Unter der ambulanten Versorgung werden alle Versorgungsleistungen eingeordnet, die nicht von Krankenhäusern oder Kliniken erbracht werden. Die ambulante Versorgung wird von allen niedergelassenen und freiberuflichen Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten getragen. Teil der ambulanten Versorgung sind Arzneimittel, Hilfsmittel wie Sehhilfen und Hörgeräte und die Versorgung mit Heilmitteln wie Krankengymnastik und Ergotherapie.

Stationär 

Von einer stationären Versorgung sprich man, wenn ein (längerer) Krankenhausaufenthalt nötig ist. Auch gesetzlich Versicherte müssen eine Zuzahlung für die Unterbringung und Verpflegung leisten. Ein Patient wird dann vollstationär in einem Krankenhaus behandelt, wenn das Behandlungsziel nicht auf anderem Wege erreicht werden kann. Der Aufnahme zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus geht meist eine Einweisung durch einen niedergelassenen Arzt oder eine Notfalleinweisung voraus. Ist eine vollstationäre Behandlung erforderlich, haben die gesetzlich Versicherten einen unmittelbaren gesetzlichen Anspruch auf die vollstationäre Behandlung in einem zugelassenen Krankenhaus.

FAQs zum deutschen Gesundheitssystem

Ja, Deutschland hat eines der teuersten Gesundheitssysteme in der EU, gemessen am Anteil des BIP. Es gehört auch zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben.

Deutschland liegt in globalen Rankings zur Gesundheitsversorgung typischerweise auf Platz 20 bis 25. Die besten Systeme der Welt werden aktuell meist in Taiwan, Südkorea, Japan und den Niederlanden verortet.

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HIER SCHREIBT Sabrina Quente

Sabrina ist freie Autorin für Versicherungs- und Digitalisierungsthemen. Sie war Redakteurin bei Fachzeitschriften und lernte als Content Editor bei ottonova die vielen Facetten der Versicherungswelt kennen.

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