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Arzneimittelsicherheit

Unter der Arzneimittelsicherheit – auch Pharmakovigilanz – versteht man die fortwährende und systematische Überwachung der Sicherheit von Arzneimitteln nach ihrer erstmaligen Zulassung.

Arzneimittelsicherheit einfach erklärt


Arzneimittel
sollen vor allem eines bewirken: dass du gesund wirst und es lange bleibst. Um diesen positiven Effekt von Medikamenten sicherzustellen, gibt es langwierige Zulassungsverfahren. Sie sollen die Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der Arzneimittel belegen. Bei der Zulassung eines Medikaments kann das Wissen über die Sicherheit jedoch nie vollständig sein, zum Beispiel, weil dessen klinische Erprobung oft nur an einer geringen Zahl von Patienten erfolgt.

Die Arzneimittelsicherheit dient dazu, auch nach der Zulassung weitere Erkenntnisse über ein Arzneimittel zu sammeln. Pharmazeutische Unternehmen müssen dafür alle sicherheitsrelevanten Informationen zu ihren Arzneimitteln melden. In Deutschland sammeln das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und das Paul-Ehrlich-Institut Berichte zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und können bei Bedarf Maßnahmen zum Schutz der Patienten einleiten.

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