Privatärztliche Behandlung

Die privatärztliche Behandlung in Deutschland umfasst alle Leistungen und Behandlungen, die du als Privatversicherter bei der PKV in Anspruch nehmen darfst.

Privatärztliche Behandlung: einfach erklärt

Als Privatpatient steht dir eine privatärztliche Behandlung offen. Hinter dem Begriff stecken alle Leistungen und Behandlungsformen, die von deiner PKV abgedeckt sind. Diese sind deutlich umfangreicher als für gesetzlich versicherte Patienten. Dazu zählen:


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Die genauen Unterschiede bei einer privatärztlichen Behandlung


Privatärztliche Behandlung meint alle Leistungen und Behandlungsformen, die von deiner privaten Krankenversicherung abgedeckt sind. Beide sind deutlich umfangreicher und auch individueller als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Du hast als Privatpatient unter anderem freie Arzt- und Krankenhauswahl und genießt umfangreiche Leistungen.

Deine Top-5-Vorteile als Privatpatient:

  1. Der Arzt nimmt sich viel Zeit für deine Untersuchung, die Beratung und die anschließende Versorgung. So wirst du schnell und effizient wieder gesund.
  2. Der Arzt geht auf deine individuellen Wünsche bei der Behandlung ein.
  3. Dein Arzt kann dir bei Bedarf auch teure Arzneimittel verschreiben.
  4. Als Privatpatient profitierst du von umfangreicher und modernster Diagnostik.
  5. Die Terminvergabe ist viel flexibler und du bekommst oft viel schneller einen Termin bei allen Ärzten.

Ja, das ist problemlos möglich. Du kannst dich in einer Privatpraxis behandeln lassen und die Kosten dafür selbst tragen, oder du schließt Zusatzversicherungen für die privatärztlichen Behandlungen ab, die du in Anspruch nehmen möchtest.

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