GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz sollte vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen sichern. Es hatte jedoch auch Auswirkungen auf die private Krankenversicherung und stieß einige Entwicklungen an, die Versicherte beider Systeme noch heute betreffen.

Definition GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

Das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“ trat am 1. April 2007 in Kraft. Die wohl größte Neuerung war die Einführung einer Versicherungspflicht in Deutschland und die Schaffung eines Gesundheitsfonds für die GKV. Ziel war es, die steigenden Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung zu stoppen und den Wettbewerb zwischen den Versicherungsunternehmen zu stärken.


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