Beitragslimitierung in der PKV

Als Privatpatient profitierst du von den modernsten Behandlungsmethoden, die das Gesundheitswesen zu bieten hat. Allerdings sind Innovationen teuer, deshalb müssen private Krankenversicherer hin und wieder Beiträge anpassen. Sie haben jedoch Mittel, um dich als Versicherten so lange wie möglich vor steigenden Beiträgen zu schützen.

Definition Beitragslimitierung PKV

Private Krankenversicherungen geben ihre Überschüsse immer an ihre Versicherten weiter. Die Beitragslimitierung ist ein Verfahren, mit dem die PKV mit Hilfe von Überschüssen Beitragsanpassungen puffert oder komplett vermeidet. Wirtschaftet deine PKV vernünftig, kommt dir als Versicherter das also zugute.

FAQ

Jede PKV muss ihre Überschüsse an die Versicherten weitergeben. Die Beitragslimitierung ist ein Verfahren, mit dem die Versicherungsgesellschaften Beitragsanpassungen abmildern oder sie sogar komplett vermeiden, indem sie ihre Überschüsse zugunsten ihrer Kunden einsetzen.

Auch bei nachhaltig und vorsichtig kalkulierten PKV-Beiträgen lässt sich eine Beitragsanpassung nie zu 100 Prozent ausschließen. Besonders der medizinische Fortschritt oder unvorhergesehene Entwicklungen innerhalb eines Versichertenkollektivs können eine Erhöhung von Beiträgen erforderlich machen. Damit du als Kunde so wenig wie möglich davon belastet wirst, gibt es die Beitragslimitierung.

Wie entwickelt sich dein Beitrag langfristig?

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