Beitragsbemessungsgrenze (BBG)

Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt in der GKV, bis zu welchem Betrag dein Arbeitsentgelt für die Berechnung deiner Krankenkassenbeiträge herangezogen wird.

Definition von Beitragsbemessungsgrenze

2021 liegt die Grenze bei 58.050 €, also bei monatlich 4.837,50. Liegt dein Einkommen über diesem Betrag, zahlst du trotzdem nur so viel, wie du mit einem Gehalt von 58.050 € zahlen würdest.

Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass sich die Beitragsbemessungsgrenze fast jährlich ändert.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist nicht mit der Jahresarbeitsentgeltgrenze zu verwechseln.

Die Beitragsbemessungsgrenze ist nicht nur für gesetzlich Versicherte relevant, sondern wirkt sich auch auf die private Krankenversicherung aus. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze in der GKV steigt, bedeutet das, dass dein Arbeitgeber monatlich mehr von deinem PKV-Beitrag übernimmt.

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