Sachleistungsprinzip


Das Sachleistungsprinzip ist ein Grundprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung. 
Bist du in der gesetzlichen Krankenkasse versichert, beziehst du im Krankheitsfall Sach- und Dienstleistungen, zum Beispiel in Form von Behandlungen oder Medikamenten. Anders als in der privaten Krankenversicherung erhältst du dafür keine Rechnung vom Leistungserbringer.

Wer bezahlt wen in der GKV?

Leistungen, die du als gesetzlich Versicherter in Anspruch nimmst, stellt deine Krankenkasse bereit. Die Erbringer, also Vertragsärzte und -zahnärzte, rechnen ihre Leistungen dann direkt mit einer zuständigen Kassenärztliche oder Kassenzahnärztlichen Vereinigung oder mit deiner Krankenkasse ab.

Beim Sachleistungsprinzip hast du den Vorteil, keine Rechnung zu vergessen. Auf der anderen Seite weißt du so als Patient nicht, welche Kosten für verschiedene Behandlungen anfallen und ob wirklich abgerechnet wird, was du in Anspruch nimmst.

Das Gegenteil ist das Kostenerstattungsprinzip.



PKV vs GKV – Was sind Vor- und Nachteile?

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