Zahnextraktion: Ablauf, Schmerzen, Essen & Verhalten nach dem Zahnziehen

Eine Zahnextraktion ist eine Routine-Behandlung. Der Eingriff erlöst viele Patienten von starken Schmerzen, die aufgrund von Karies entstehen. Dennoch haben viele ein mulmiges Gefühl, wenn der Eingriff kurz bevorsteht. Wir erklären, wie ein Zahn extrahiert wird, ob Schmerzen zu erwarten sind und wie Patienten die Wundheilung beschleunigen können.

Inhaltsverzeichnis

Wann ein Zahn entfernt werden muss

Wer wegen Schmerzen einen Zahnarzt aufsucht, muss nicht gleich mit einer Zahnentfernung rechnen. Zahnärzte versuchen in der Regel, einen chirurgischen Eingriff zu vermeiden und den Zahn wenn möglich zu erhalten. In manchen Fällen ist eine Entfernung aber alternativlos.


Die häufigsten Gründe für eine Zahnextraktion:


Weitere Gründe für eine Zahnentfernung:


Seltene Gründe für eine Extraktion:


Der Zahnarzt wird genau abwägen, ob der Eingriff wirklich notwendig ist. Schließlich ist die Zahnextraktion nicht rückgängig zu machen. Außerdem ist Zahnersatz teuer und aufwendig.

Manche Fälle sind eindeutig, andere lassen mehrere Optionen zu. Im Zweifelsfall ist es möglich, die Zweitmeinung eines anderen Zahnarztes einzuholen. So können Patienten noch einmal prüfen lassen, ob es wirklich unumgänglich ist, einen Zahn oder mehrere Zähne zu ziehen.


Kontraindikationen, die gegen eine Zahnextraktion sprechen:


Hier handelt es sich meist jedoch lediglich um temporäre Kontraindikationen. Das bedeutet: Zunächst ist eine Behandlung der Grunderkrankung erforderlich, bevor der Zahnarzt einen Zahn oder mehrere Zähne ziehen kann. 

Eine Alternative sind besondere Vorsichtsmaßnahmen, wie etwa die Zahnentfernung unter stationären Bedingungen im Krankenhaus. Am Ende ist es meist möglich, einen erkrankten Zahn wie geplant zu ziehen.

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Ablauf einer Zahnentfernung

Einen Zahn zu ziehen, gehört zu den Routine-Eingriffen in der Zahnmedizin. Am häufigsten ist die Zahnentfernung bei 66- bis 70-Jährigen notwendig (1), aber auch bei Kindern und über 40-jährigen Patienten kann sie sinnvoll sein. Der Ablauf folgt etablierten Standards, die jeder Zahnarzt beherrscht.

Die Behandlung im Detail:

  1. Schritt: Röntgenaufnahme
    Anhand einer Röntgenaufnahme sieht der Zahnarzt, wo genau die Zahnwurzeln im Kieferknochen liegen und wie groß der Abstand zu den Nachbarstrukturen ist. Auch der Zustand des Kieferknochens lässt sich so beurteilen.
  2. Schritt: Ziehen des Zahnes
    Die Zahnkrone zieht der Zahnarzt mit einer Zange vorsichtig heraus. Bei einfachen Fällen dauert es nicht lange, bis der Zahn entfernt ist. Bei komplizierteren Fällen nimmt der Zahnarzt einen Hebel zur Hilfe.
    Reicht auch das nicht aus, um den Zahn zu ziehen, ist eine operative Behandlung angebracht. Dazu öffnet der Zahnarzt zunächst das Zahnfleisch, um zur Zahnwurzel zu gelangen. Mit einer Fräse trägt er den Knochen soweit ab, bis er zur Zahnwurzel kommt und sie sorgfältig entfernen kann.
  3. Schritt: Wundversorgung
    Nachdem der Zahn entfernt wurde, säubert der Zahnarzt den Mund von entzündetem Gewebe und losen Knochenteilchen. Dann drückt er die Knochen- und Zahnfleischränder aneinander und der Patient beißt auf einen Mulltupfer.
    Eine Naht ist nur erforderlich, wenn der Eingriff komplexer ist, zum Beispiel weil mehrere Zähne entfernt wurden. Bei schwieriger Ausgangslage kann der Zahnarzt seinen Patienten auch zum Spezialisten überweisen.
  4. Schritt: Kontrolle
    Am Tag nach der OP wird normalerweise die Kontrolluntersuchung durchgeführt. Dabei prüft der Zahnarzt, ob das Gewebe und der Knochen gut verheilen oder Probleme auftreten.


Die Zahnextraktion im Überblick:


Schmerzen während des Eingriffs:

Dank der lokalen Betäubung ist die Extraktion eines Zahnes in der Regel nicht schmerzhaft. Patienten können dennoch ein Druckgefühl wahrnehmen, während der Zahnarzt sich bemüht, den Zahn aus dem Knochen zu ziehen. 

Sollten trotz Betäubung Schmerzen auftreten, kann der Zahnarzt nachspritzen. Patienten können dazu ein Handsignal mit ihrem Zahnarzt vereinbaren, damit er merkt, wenn Probleme auftreten. Das gibt vor allem Patienten mit Angst vor dem Zahnarztbesuch ein gutes Gefühl, da sie etwas Kontrolle über den Eingriff gewinnen.

In seltenen Fällen kann es sein, dass die Betäubung nicht wirkt. Zum Beispiel, weil die Entzündung sehr stark ist, der Patient Drogen nimmt oder er am Tag vor der Extraktion Alkohol getrunken hat. Bereits ein Glas Wein kann einen negativen Effekt auf die Wirksamkeit der Lokalanästhesie haben.


Was Angstpatienten tun können:

Wenn ein Zahn oder mehrere Zähne gezogen werden müssen und sich der Betroffene vor dem Eingriff fürchtet, sollte er seinen Zahnarzt vorab darauf ansprechen. Er kann den Eingriff womöglich auch in Vollnarkose oder im Dämmerschlaf durchführen. 

Manchmal ist auch eine Hypnose eine Option. Oder die Praxis bietet Videobrillen an, so dass Patienten sich während der OP einen Film ansehen können.

Mögliche Komplikationen und Risiken einer Zahnextraktion

Mit der sorgfältigen Planung des Eingriffs kann der Zahnarzt Komplikationen vermeiden oder die Risiken reduzieren. Ausschließen lassen sich Beschwerden aufgrund unerwünschter Nebenwirkungen jedoch nie ganz. Deshalb sollte vor jeder Zahnextraktion eine ausführliche Aufklärung des Patienten durchgeführt werden. Besonders wenn der Eingriff nicht akut notwendig ist.

Komplikationen sind allerdings selten. Bei einer Studie mit 1.212 Menschen, bei denen Weisheitszähne operativ entfernt wurden, stellten Forscher eine Komplikationsrate von 5,9 Prozent fest. (3) Die meisten Komplikationen traten während der Zahnextraktion im Kiefer auf.

Die häufigsten Risiken:


Sehr selten sind:


Die meisten Beschwerden sind im Rahmen derselben oder einer weiteren Behandlung gut zu beheben.

Leichte Beschwerden wie Schmerzen und eine Schwellung sind übrigens normal, wenn ein Zahn entfernt wurde, und nicht als Komplikation einzuschätzen.


Zahn gezogen: Welche Maßnahmen jetzt wichtig sind

In den ersten Tagen nach der Zahnextraktion - vor allem innerhalb der ersten 24 Stunden - ist Schonung angebracht. Schließlich braucht das behandelte Areal Zeit für die Heilung. Der gezogene Zahn hat eine Lücke hinterlassen, die sich nun mit Blut füllt. Es entsteht ein Blutpfropf, der für die Heilung sehr wichtig ist. Er verschließt die Wunde wie ein Schorf auf der Haut.

Die Patienten können selbst zu einer raschen Heilung beitragen und das Risiko einer Schwellung verringern. Besonders in den ersten 24 Stunden ist Vorsicht geboten.


Folgende Regeln sind nach der Zahnextraktion zu beachten:


Maßnahmen gegen starke Schmerzen:

Viele haben vor einer Zahnentfernung ein mulmiges Gefühl im Magen: Laut einer Studie fürchten besonders junge Menschen und Frauen Schmerzen nach der Extraktion. (4) Tatsächlich sind leichte Schmerzen und Schwellungen in den ersten Stunden und Tagen nach der Zahnextraktion ganz normal.

Wie stark die Schmerzen in den ersten Tagen sind, hängt zum Beispiel von der Größe der Wunde ab. Aber eine Rolle spielt auch, wie empfindlich der Einzelne auf Schmerzen reagiert. Manche Patienten haben kaum Schmerzen und brauchen auch keine Medikamente dagegen. Anderen kann der Zahnarzt Arzneimittel verschreiben, damit die Wundheilung möglichst angenehm verläuft. Ein bis zwei Tage Mittel gegen die Schmerzen zu nehmen, ist durchaus üblich.

Empfehlenswerte Schmerzmittel enthalten Ibuprofen und Paracetamol. ASS ist eher ungünstig, da es sich negativ auf die Blutgerinnung auswirken kann. Es ist ratsam, auf zusätzliche Medikation in Eigenregie zu verzichten und die Höchstdosis der Schmerzmittel zu beachten.

Allgemeine Tipps zur richtigen Dosierung:


Ein Antibiotikum ist bei einfachen Zahnextraktionen unnötig. Bei erhöhtem Infektionsrisiko kann der Zahnarzt die Einnahme aber empfehlen.


Schwellung rund um den gezogenen Zahn:

Meist sind Schwellungen am zweiten oder dritten Tag am stärksten. Bei starken Schwellungen ist eine häufigere und intensivere Kühlung möglich. Zum Beispiel mit Eisbeutel im trockenen Tuch oder Kältekompressen. Am besten 0,5 Stunden auf die Wange legen und dann für eine 0,5 Stunden eine Pause machen - und zwar in aufrechter Sitzhaltung.


Blutung nach der Extraktion:

Nachblutungen können entstehen, wenn der Blutpfropf zum Beispiel durch die Zahnbürste Schäden genommen hat und Blut aus der Wunde entlässt (5). Sollte es zu Nachblutungen kommen, können die Betroffenen für 30 Minuten auf ein sauberes Stofftuch beißen. Sie können diesen Vorgang ein- bis zweimal wiederholen. Bei der Entfernung des Tupfers ist darauf zu achten, die Zahnlücke nicht zu berühren.


Zahnarzt aufsuchen:

Nach drei Tagen sollten die Schwellung, die Blutungsneigung und der Schmerz deutlich abnehmen. Ist das nicht der Fall, sollten Betroffene ihren Zahnarzt kontaktieren. Denn stärker werdende Schmerzen und andere Beschwerden wie intensive Blutungen können darauf hinweisen, dass sich nach der Zahnentfernung eine Komplikation eingestellt hat. Auch wenn die Mundöffnung beeinträchtigt ist, Taubheitsgefühle und Geschmacksstörungen oder ungewöhnlicher Mundgeruch auftritt, ist ein Zahnarzt aufzusuchen.

Nachdem die Zähne gezogen wurden, kann wie nach jeder OP eine Wundheilungsstörung auftreten. Dann bildet sich kein stabiler Blutpfropf, der die wunde Stelle verschließen könnte. Zerstörtes Gewebe, das nach dem Ziehen des Zahnes abtransportiert werden sollte, bleibt nun an Ort und Stelle. So entstehen Nährböden für Bakterien und womöglich Entzündungen am Zahnfleisch.


Wie geht es nach der Zahnextraktion weiter?

Wenn der Zahnarzt einen Weisheitszahn ziehen muss, wird dieser Zahn natürlich nicht ersetzt. Ansonsten gilt es, die Zahnlücke mit bewährtem Zahnersatz zu schließen. Dafür kommen beispielsweise Implantate, Brücken oder bei größeren Lücken Teleskopprothesen infrage. Was der beste Ersatz für einen bestimmten Zahn ist, klärt der Zahnarzt im persönlichen Gespräch. Patienten, die eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, profitieren vor allem bei der Kostenübernahme für Zahnersatz.

Eine Implantation kann vier bis acht Wochen nach der Zahnextraktion möglich sein. Wann genau das Implantat eingesetzt wird, hängt von der Wundheilung ab. Zwischenzeitlich erhalten die Betroffenen ein Provisorium, um weiterhin gut kauen und sprechen zu können. Die Lücke unversorgt zu lassen, ist übrigens keine gute Idee, da sonst die Gefahr eines Knochenschwunds droht.


Fazit

Eine Zahnextraktion sorgt dafür, dass desolate Zähne beseitigt werden. Sie nimmt kariesgeplagten Menschen den Schmerz und ebnet den Weg für ästhetischen Zahnersatz. Er ist häufig nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden.

FAQ zum Thema Zahnextraktion

Nach einer Woche bis zehn Tagen sollte die Wunde verheilt sein. So lange dauert es, bis sich Knochen und Zahnfleisch erholt haben. Die Wunde ist nun verschlossen, aber das Zahnfleisch ist noch nicht in seinen normalen Zustand zurückgekehrt und kann noch uneben sein. Auch der Knochen hat noch nicht seine normale Form erreicht. Vier bis sechs Wochen kann es dauern, bis er sich final formiert hat. Dieser letzte Schritt des Heilungsprozesses ist jedoch nicht mit Beschwerden für den Patienten verbunden.

Es wird empfohlen, am OP-Tag aufs Autofahren zu verzichten. Nikotin, Kaffee und Alkohol sind in den ersten beiden Tagen nach dem Eingriff tabu. Essen ist wieder möglich, sobald die Betäubung abgeklungen ist. Es ist empfehlenswert, für drei bis vier Tage weiches Essen zu sich zu nehmen, um die Risiken für Komplikationen zu senken. Der Druck, der beim Kauen entsteht, kann die Wunde reizen.

Drei Tage nach dem Eingriff können Patienten in der Regel wieder Kaffee trinken. Auf Kaffee zunächst zu verzichten, ist wichtig, weil er die Heilung der Wunde beeinträchtigen kann. Schließlich steigert Kaffee den Blutdruck, was bei einer frischen Wunde Blutungen fördern kann. Kräutertee wie Kamillen- oder Salbeitee sind gute Alternativen. Sie haben eine leicht antibakterielle Wirkung.

Weiche Lebensmittel bieten sich an.

Zum Beispiel:

  • Suppen
  • Brei
  • Rührei
  • Brot ohne Kruste
  • Spinat
  • weichgekochte Nudeln
  • püriertes Gemüse
  • Fisch

So müssen die Patienten nicht viel kauen und schonen die Wunde. Wer vor dem Eingriff einkaufen geht, hat bereits alle Zutaten im Haus und kann sich schonen.

Verzichten sollten Patienten auf Milchprodukte, damit keine Milchsäurebakterien in die Wunde kommen. Auch krümelige Speisen sollten sie meiden, da die Brösel in die Wunde gelangen können. Beim Essen ist es wichtig, die Wunde möglichst wenig zu berühren. Kauen können Patienten zum Beispiel auf der Seite des Kiefers, die keine Entzündungen aufwies und deren Kieferknochen intakt ist.

Backenzähne haben mehrere Wurzeln, die sie fest im Kieferknochen verankern. Deshalb ist die Wunde hier größer als bei einer Extraktion, bei der der Zahnarzt nur eine Wurzel entfernen muss. Das führt manchmal dazu, dass die Beschwerden hier stärker sind. Der Zahnarzt verschreibt Schmerzmittel, damit die Wundheilung der Kiefer möglichst angenehm verläuft.

Das hängt von der Größe der Wunde und der Empfindlichkeit des Patienten ab. Häufig halten die Schmerzen zwei bis drei Tage an. Leichte bis mittlere Schmerzen sind normal. Bei starken Schmerzen sollten Patienten ihren Zahnarzt aufsuchen. Das gilt auch, wenn die Schmerzen nach drei Tagen stärker werden.

Patienten können ihren Mund zum Beispiel mit Schafgarbe spülen, um Speisereste zu entfernen. Das Heilkraut soll eine keimabtötende Wirkung haben. Sie sollten Spüllösungen aber frühestens 24 Stunden nach dem Eingriff nutzen, um die Wunde nicht zu reizen. Danach können sie den Mund sanft ausspülen, allerdings nicht zu oft. Die meisten Zahnärzte empfehlen übrigens Spülungen mit Chlorhexidin, das stark antibakteriell wirkt.

Ja - und zwar sowohl für bleibende Zähne als auch für Milchzähne. Es ist mit keiner Zuzahlung zu rechnen. Wenn der Zahnarzt einen Zahn ziehen muss, nimmt er schließlich einen medizinisch notwendigen Eingriff vor. Sowohl private Versicherungen als auch gesetzliche Kassen kommen für alle Behandlungen auf, die aus gesundheitlichen Gründen durchgeführt werden.

Quellen:

(1) Informationsdienst des Instituts der deutschen Zahnärzte: Ursachen des Zahnverlustes in Deutschland, in: www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/idz/IDZ_0211_web.pdf, 2011, abgerufen am 24.09.2021

(2) Schwenzer, Norbert; Ehrenfeld, Michael (Herausgeber): Zahnärztliche Chirurgie. Stuttgart: Thieme Verlag, 2019, S. 37

(3) Pourmand, Pièrre; Sigron, Guido; Mache, Beatrice; Stadlinger, Bernd; Locher, Michael: Die häufigsten Komplikationen nach der Entfernung von Weisheitszähnen, in: Swiss Dental Journal, Vol. 124 Nr. 10, 2014, www.swissdentaljournal.org/fileadmin/upload_sso/2_Zahnaerzte/2_SDJ/SDJ_2014/SDJ_10_2014/SDJ_2014-10_forschung-2.pdf, abgerufen am 24.09.2021

(4) Glaesmer, H.; Geupel, H.; Brähler, H.; Haak, R.: Zahnbehandlungsangst bei Zahnextraktion –Häufigkeit und Ursachen, in: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift, Bd. 68, Nr. 1, 2013, www.online-dzz.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/DZZ/article/2013/01/95459D9E-8C6B-450E-8591-BF9B4AC2F6F9/95459D9E8C6B450E8591BF9B4AC2F6F9_em_oa_zahnbehandlungsagst_glaesmer_1_original.pdf, abgerufen am 24.09.2021

(5) DGZMK: Nachblutung nach Zahnentfernung, in: Zahnmedizinische Patienteninformationen, www.zahnmedizinische-patienteninformationen.de/documents/10157/1129556/268572_1567307_Nachblutung+nach+Zahnentfernung.pdf/b5ab5b1d-51db-4637-bae8-8c6c52eaaf09?version=2.0&previewFileIndex=0, abgerufen am 24.09.2021


Jeannette Stowasser
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Jeannette Stowasser

Jeannette ist Online-Redakteurin für Gesundheit und schreibt seit 2011 Artikel, E-Books und Whitepaper zu den verschiedensten medizinischen Themen.

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