Aphthe im Mund: Was tun? - Ursache, Symptome

Kleine schmerzhafte Bläschen im Mund werden als Aphthen (oder orale Aphthose) bezeichnet. Teilweise treten sie wiederholt auf und verursachen den Betroffenen starke Beschwerden. Dieser Beitrag klärt darüber auf, was Aphthen sind und was sie auslöst. Selbstverständlich verrät er auch, wie eine Aphthe am besten behandelt wird.

Inhaltsverzeichnis:

Was sind Aphthen?

Aphthen sind schmerzhafte, kreisrunde oder ovale Geschwüre der Mundschleimhaut. In der Mitte sitzt ein weiß-gelblicher manchmal auch weiß-gräulicher Belag. Er ist von einem geröteten Kreis umgeben. Aphthen zählen zu den Erkrankungen der Mundschleimhaut, die mit am häufigsten auftreten. Die genaue Anzahl der Betroffenen ist unklar. Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder 2. bis 10. Mensch mindestens einmal im Leben an einer Aphthe leidet.

Meistens treten die Aphthen zum ersten Mal im Jugend- bzw. frühen Erwachsenenalter auf. Es gibt aber auch Säuglinge und Kinder, die betroffen sind. Obwohl die Schleimhautdefekte mitunter starke Schmerzen verursachen, sind sie in den meisten Fällen harmlos.


Wo treten Aphthten auf?

Abhängig von der Art der Aphthe sind die Entzündungen einen Millimeter bis drei Zentimeter groß. Es handelt sich um Schleimhautdefekte, die an unterschiedlichen Stellen der Mundhöhle auftreten können.

Typische Stellen für Aphthen:

Bei einigen Betroffenen entwickeln sich die Aphthen nicht nur im Mund, sondern auch an den Rachenmandeln oder im Genitalbereich.

Toothbrush Icon
Teethtools Icon
Bleib gesund im Mund

Mit unserer Checkliste für deine Mundgesundheit hast du immer gut lachen. Hol dir jetzt die Tipps für ein Lächeln, das alle Türen öffnet.

Formen der Aphthe

Es werden zwei Formen von Aphthen unterschieden:

  1. Solitäre Aphthen: Dabei handelt es sich um einzelnes Geschwür oder sehr wenige Ulzerationen (Geschwürbildungen), die einmalig auftreten.
  2. Habituelle Aphthen: Sie sind wiederkehrend und treten immer wieder auf der Mundschleimhaut oder anderen Stellen auf. Die habituellen Aphthen werden in Fachkreisen auch als chronisch rezidivierende Aphthen betitelt. Es existieren Hinweise darauf, dass Frauen besonders häufig von diesem Aphthen-Typ betroffen sind.

Arten von Aphthen

In der Zahnmedizin werden drei unterschiedliche Arten von Aphthen unterschieden:

  1. Minor-Aphthen bzw. Mikulicz-Aphthen
  2. Sutton-Aphthen
  3. Herpetiforme Aphthen

Minor-Aphthen

Eine Sorte der Aphthose tritt ausgesprochen häufig auf: 80 bis 90 Prozent der Betroffenen leiden unter der sogenannten Minor-Aphthen bzw. Mikulicz-Aphthen (1). Dabei ist das betroffene Gewebe samt Rötung unter einem Zentimeter groß. Die meisten Gebilde dieser Form besitzen einen Durchmesser zwischen zwei und fünf Millimetern. Die schmerzhaften Schädigungen der Schleimhaut sind nur oberflächlich. Deshalb verheilen Aphthen vom Minor Typ in der Regel nach vier bis 14 Tagen auch wieder von selbst. Narben bleiben dabei nur in rund acht Prozent der Fälle zurück.


Sutton-Aphthen

Anders sieht es bei Sutton bzw. Major Aphthen aus. Sie sind zwischen einen und drei Zentimeter groß und verursachen Schmerzen. Dadurch, dass sie tiefer in die Mundschleimhaut eindringen, entstehen wesentlich häufiger Narben. In mehr als der Hälfte der Fälle vernarbt das Gewebe nach diesen Aphthen im Mund. Etwa 10 Prozent der wiederkehrenden Aphthen handelt es sich um Major Aphthen.


Herpetiforme Aphthen

Neben den Minor Aphthen und den Major Aphthen tritt noch eine dritte Variante auf: Die herpetiformen Aphthen oder Stomatitis herpetiformis. Hier können bis zu 100 kleine Entzündungsherde entstehen. Sie sind nicht größer als jeweils ein bis zwei Millimeter.

Stomatitis herpetiformis wird im Volksmund auch als Mundfäule betitelt. Es handelt sich dabei um kleine Herpes Bläschen. In der Regel steckt eine Erstinfektion mit dem Herpes-Simplex-Virus dahinter. Diese Form der Aphthen sehr starke Schmerzen. Nach sieben bis zehn Tagen verheilen die Beschwerden der herpetiformen Aphthen wieder. Allerdings vernarbt das betroffene Gewebe in 32 Prozent der Fälle.

In besonders schweren Fällen treten Minor- und Major Aphthen sowie die herpetiformen Aphthen gleichzeitig auf.

Welche Ursachen hat die Aphthe im Mund?

Bisher ist sich die Wissenschaft uneinig darüber, was die Aphthen verursacht. Eine Theorie besagt, dass das Immunsystem verantwortlich sei. Dieses reagiere stark auf einen Reiz. Als Reaktion darauf würde Gewebe im Mund zerstört. Die freiliegenden Nervenenden lösten die Schmerzen aus. Aber auch bestehende Krankheiten oder die Gene könnten die Auslöser sein.

Mögliche Gründe und Auslöser für Aphthen sind:

Es ist bisher nicht nachgewiesen, dass Viren oder Bakterien die Ursachen für die Aphthen an der Mundschleimhaut sind. Aber der Verdacht besteht.

Spannend ist, dass Raucher scheinbar weniger häufig unter Aphthen leiden (3) als Nichtraucher. Als Grund dafür wird die Verhornung der Mundschleimhaut durch den Tabakkonsum angeführt. Sie scheint das Zahnfleisch und die Schleimhaut vor den Läsionen zu schützen.

Welche Symptome weisen Aphthen auf?

Menschen, die unter Aphthen leiden, bemerken als erstes Symptom ein unangenehmes Brennen und Kribbeln. Die entsprechenden Stellen im Mund zeigen eine Rötung. Sie schwellen an. Nach maximal drei Tagen entsteht der typische weiße Belag. Auch die Schmerzen werden jetzt stärker.

Wie extrem die Beschwerden sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das persönliche Empfinden spielt genauso eine Rolle wie die Position der Schleimhautveränderung. Eine Stelle, die häufig bewegt oder berührt wird, verursacht normalerweise stärkere Schmerzen. Dort kann bereits eine linsengroße Aphthe massive Beschwerden auslösen, während eine drei Zentimeter große Aphthe vom Major Typ in einem ruhigen Winkel erträglicher ist.

Aphthen am Rand der Zunge, an den Lippen, am Gaumen oder dem inneren Zahnfleisch sind in der Regel unangenehmer als an der Innenseite der Wange.


Wann bei Aphthen zum Arzt?

Wer unter einer Schleimhautveränderung leidet, der sollte im Zweifelsfall immer einen Arzt aufsuchen. Aphthen sind normalerweise an den typischen hellen Flecken mit der rötlichen Entzündung erkennbar. Da sie keine größere Gefahr bergen, können sie auch zu Hause behandelt werden.

Sollte der Heilungsprozess allerdings nicht voranschreiten und es zu keiner Abheilung kommt, führt der Weg zum Zahnarzt. Er ist zuständig für die gesamte Mundgesundheit, nicht nur für die Zähne. Für die Diagnostik reicht normalerweise ein Blick aus. Oftmals lässt sich der Mediziner zusätzlich noch den Entzündungsverlauf und die Symptome für eine ausführliche Anamnese beschreiben. Bei Aphthen im Mund kann der Zahnarzt direkt eine Behandlung gegen die Schmerzen einleiten.

Es ist auch wichtig, einen Arzt aufzusuchen, wenn der Schleimhautdefekt aus sehr viele Aphthen im Mund besteht. Dahinter kann eine andere Grunderkrankung stecken. Neben einer Schmerzlinderung ist auch eine sorgfältige Klärung der Ursachen notwendig.

Welche Hausmittel helfen bei Aphthen?

Aphthen verursachen starke Schmerzen. Menschen, deren Mundhöhle, Zahnfleisch, Rachenschleimhaut oder Zunge befallen sind, wünschen sich einen schnellen Heilungsprozess. Es gibt einige Hausmittel, die gegen Aphthen empfohlen werden.

Salzwasser

Das Gurgeln mit Salzwasser ist als Therapie bei der Mandelentzündung bekannt. Aber auch bei Aphthen kann die antibakterielle, abschwellende und entzündungshemmende Wirkung unterstützen. Außerdem wird dem Salzwasser nachgesagt, dass es die Aphthen austrocknet. Am besten werden alle drei bis vier Stunden Mundspülungen durchgeführt. Dazu löst man einen Teelöffel normales Kochsalz in 250 ml lauwarmem Wasser auf. Anschließend wird gegurgelt.


Myrrhe-Tinktur

Die Wirkstoffe aus der Myrrhe sorgen dafür, dass sich die Haut zusammenzieht. Überdies besitzen sie eine beruhigende und desinfizierende Wirkung. Am besten werden einige wenige Tropfen auf den gewaschenen Finger oder einen sauberen Pinsel geträufelt. Mit dem Mittel wird die betroffene Stelle der Schleimhaut behandelt.


Teebaumöl

Teebaumöl ist ein großartiges Hausmittel für verschiedenste Bereiche. Es wirkt antibakteriell und antiseptisch. Eine Untersuchung stellte fest, dass Teebaumöl ähnlich effektiv ist wie die medizinische Mundspülung Chlorhexidin (4).

Aber Achtung: Teebaumöl darf nur verdünnt angewendet werden. Am besten helfen selbst hergestellte Mundspülungen aus fünf bis sieben Tropfen Teebaumöl auf ein Glas Wasser. Die Mixtur gut verrührten und dann die Mundhöhle ordentlich damit ausspülen. Idealerweise wird die Prozedur zwei- bis dreimal täglich wiederholt.


Tee-Spülung

Kamille und Salbei scheinen ein probates Hilfsmittel gegen Aphthen. Dafür wird zunächst ein Tee gebraucht. Am besten greift man auf frische Bio-Kräuter zurück. Nachdem das Getränk auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, wird zweimal täglich damit gegurgelt.


Nelkenöl

Nelkenöl hat sich als natürlich Hilfe gegen Schmerzen bewährt (5). Nelkenöl gibt es in der Apotheke zu kaufen. Es wird unverdünnt mit einem Wattestäbchen auf die entzündeten Stellen getupft. Alternativ kann das Öl auch mit Wasser vermischt werden. Diese Lösung dient dann zum Gurgeln. Ist kein Öl zur Hand, wird auf einer Gewürznelke gekaut. Dadurch entfalten sich die schmerzstillenden Inhaltsstoffe ebenfalls.


Honig mit Kurkuma

Einer Paste, bestehend aus einem Teelöffel Honig sowie einer guten Prise Kurkuma, wird eine antiseptische Wirkung nachgesagt. Die Mixtur reibt man vorsichtig auf die Aphthen und lässt sich bis zu 20 Minuten einziehen. Danach kann der Mund mit Wasser ausgespült werden. Die Anwendung sollte am besten dreimal täglich durchgeführt werden.


Zink

Zinkpräparate sollen die Ursachen der Aphthen bekämpfen. Der Nährstoff stärkt das Immunsystem. Dadurch wird der Aphthenbildung vorgebeugt. Allerdings darf Zink nicht überdosiert werden. Idealerweise lässt man vor der Einnahme ein Blutbild beim Arzt erstellen. Darin können auch direkt Mangelerscheinungen beispielsweise von Vitamin B12 oder Eisen identifiziert werden. Diese kommen ebenfalls als Ursache für den Schleimhautdefekt infrage.


Kokosöl

Ölziehen ist seit Jahrtausenden bekannt. Dazu wird im Ayurveda das hochwertige Kokosöl verwendet. Es wirkt antibakteriell und hilft deshalb unter anderem der Schleimhaut im Kampf gegen Keime. Am besten zirkuliert man es direkt morgens nach dem Aufstehen für 15 bis 20 Minuten das Öl in der Mundhöhle.


Natron

Das Mittel dient dem Säuren-Basen-Haushalt des Körpers. Ist er im Ungleichgewicht, kann eine Systemerkrankung entstehen. Gegen Aphthen wird entweder mit einer Wasser-Natron-Mixtur mehrmals täglich gespült oder eine Paste zubereitet. Für die Paste mischt man einen Teelöffel des Pulvers mit ein paar Tropfen Wasser. Diese Mischung wird vorsichtig auf die Aphthe getupft. Für rund 20 Minuten darf sie dort einziehen.


Süßholzwurzel

Die Wurzel beruhigt nicht nur die Symptome, sondern sorgt auch dafür, dass Aphthen kleiner werden. Dazu schneidet man die frische Wurzel in Stückchen. Ein Esslöffel des Gewächses wird in 600 ml Wasser gegeben. Dort darf es rund drei Stunden ziehen. Anschließend spült der Patient mindestens zweimal täglich mit dem Elixier.


Koriander

Eine Linderung der Symptome wird auch mit einer Koriander-Spülung erzielt. Dafür wird ein Tee aus Koriandersamen oder Korianderblättern gekocht. Nach dem Aufkochen darf er 10 bis 15 Minuten ziehen. Vor dem Spülen sollte der Tee auf Zimmertemperatur abkühlen. Mit der Mixtur kann dreimal täglich für rund drei Minuten an den Aphthen und in ihrer Nähe gespült werden.


Aloe Vera

Der Saft der Aloe-Vera-Pflanze wird drei- bis viermal täglich auf die Aphthen geträufelt. Dort darf er bis zu 30 Minuten einziehen. Mit dem Saft der Pflanze kann zusätzlich auch morgens und abends gespült werden. Er tötet Bakterien ab und unterstützt die gesamte Mundflora.


Apfelessig

Auch Apfelessig kann bei der Heilung unterstützen. Er wird verdünnt als Spülung verwendet. Dazu kommt ein Teelöffel auf ein Glas Wasser. Wer unter Aphthen leidet, probiert diese Form des Hausmittels am besten ganz vorsichtig aus. Durch die Säure können die Entzündungen stark brennen und schmerzen. Manche Patienten stört das kaum, für andere ist es dagegen unerträglich.

Zusätzlich wird empfohlen, keine Zahncreme mit Natriumlaurylsulfat (SLS) zu benutzen. Der Verzicht sorgt dafür, dass die Aphthen schneller abheilen. Wenn die Symptome der Aphthen nach dem Einsatz der Naturheilmittel nicht zeitnah verschwinden, dann sollten Patienten nach spätestens zwei Wochen einen Arzt aufsuchen. Wichtig es, dass die Betroffenen generell auf ihre Gesundheit achten. Eine ausgewogene Ernährung und der Verzicht auf größere Mengen Alkohol ist hilfreich.

Welche Mittel bieten Zahnarzt und Apotheke gegen Aphthen?

Aphthen treten normalerweise nur zeitweise auf. Sie sind im Grunde kein großes Problem für die eigene Gesundheit. Allerdings können sie den Alltag durch die einhergehenden Schmerzen beeinträchtigen.

Es gibt Medikamente, die helfen. Salben oder Gele, aber auch Sprays kommen zum Einsatz. Sie betäuben die betroffenen Bereiche. Als Wirkstoffe haben sich zum Beispiel Lidocain, Benzocain oder Polidocanol bewährt. Auch alkoholfreie Mundspüllösungen wie Chlorhexidin sind empfehlenswert. Sie töten Bakterien ab.

In schweren Fällen greift der Arzt zu härteren Maßnahmen. Dann werden bisweilen auch Arzneimittel mit Kortison verschrieben. Zu den Therapien zählen nicht nur Salben bzw. Cremes. Auch ein Dentallaser kann das Problem lösen. Mit ihm werden die Aphthen ausgetrocknet.

Für eine rasche Heilung und zur Vorbeugung weiterer Entzündungsherde ist eine sorgfältige Mundhygiene entscheidend. Alkoholfreie Mundspüllösungen wie Chlorhexidin töten Bakterien ab. Sie kommen zum häufig zum Einsatz.

FAQs zu Aphthen im Mund

Die genaue Ursache von Aphthen ist bekannt. Bestimmte Nährstoffmangel, Lebensmittel, Krankheiten, aber auch Verletzungen der Schleimhaut können Auslöser sein.

Das hängt von der Form ab. Die meisten Aphthen sind nicht ansteckend. Steckt allerdings Infektion mit dem Herpes Virus hinter der Aphthenbildung, dann besteht tatsächlich Ansteckungsgefahr.

Aphthen sind normalerweise ungefährlich für die Gesundheit. Nur wenn sie besonders groß werden oder nicht mehr abheilen, sind sie unbedingt behandlungsbedürftig.

Ja, Aphthen können auch im Bereich der Mandeln entstehen.

Als Ursache für die Aphthen kann ein Mangel an Folsäure, Vitmin-B12, Eisen oder Zink stecken.

Quellen:

(1) Altenburg, Andreas et al., Behandlung chronisch-rezidivierender oraler Aphthen, in: DEUTSCHES ÄRZTEBLATT 40/2014, www.aerzteblatt.de/archiv/162417/Behandlung-chronisch-rezidivierender-oraler-Aphthen (abgerufen am 6.11.2021)

(2) Mahesh Chavan et al., Recurrent aphthous stomatitis: a review, in: Journal of Oral Pathology and Medicine, Volume 41, Ausgabe 8, 2012, onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0714.2012.01134.x (abgerufen am 6.11.2021)

(3) Rivera-Hidalgo, F. et al., The association of tobacco and other factors with recurrent aphthous stomatitis in an US adult population, in: Oral Diseases, Volume 10, Ausgabe 6, 2004, pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15533208/ (abgerufen am 6.11.2021)

(4) Ripari, Francesca et al., Tea Tree Oil versus Chlorhexidine Mouthwash in Treatment of Gingivitis: A Pilot Randomized, Double Blinded Clinical Trial, in: European Journal of Denistry, Ausgabe 14(01), Seiten 55 - 62, 2020, ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7069753/ (abgerufen am 07.01.2021)

(5) Athbi Alqareer et al., The effect of clove and benzocaine versus placebo as topical anesthetics, in: Journal of Dentistry, Volume 34, Ausgabe 10, Seiten 747 - 750, 2006, sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0300571206000248?via%3Dihub (abgerufen am 07.11.2021)

ottonova Redaktion
HIER SCHREIBT ottonova Redaktion

Hi, wir sind die ottonova Redaktion. Zusammen mit Gesundheitsexperten und unseren ottonova Versicherungsprofis recherchieren wir für dich jeden Tag, wie du gesünder lebst, dich richtig krankenversichern kannst und wie die Digitalisierung dein und unser Leben einfacher macht.

Weitere Artikel