Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Das Infektionsschutzgesetz der Bundesrepublik Deutschland trat am 01. Januar 2001 in Kraft und regelt welche Krankheiten und Erreger meldepflichtig sind.

Definition von Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Meldepflichtige Krankheiten, die schon bei Verdacht an das Gesundheitsamt gemeldet werden müssen, sind unter Anderem: Cholera, Covid-19, Diphtherie, Keuchhusten, Masern, Pest, Tollwut etc.

Das Robert-Koch-Insitut (RKI) koordiniert die Maßnahmen bei einer bundesweiten Epidemie.

Durch die Corona-Pandemie bestimmen Bund und Länder gemeinsam Leitlinien gegen das Coronavirus (vorher dezentral).

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