Meet us Monday mit People Business Partner Nadine

Mondayblues ade, es ist wieder "Meet us Monday"! In dieser Ausgabe verrät uns People Business Partner Nadine, was sie antreibt und weshalb sie gerne bei ottonova arbeitet. Erfahrt außerdem, was immer in ihrem Kühlschrank zu finden ist und wie sie es schafft abzuschalten.

People Business Partner Nadine

ottonova: Wie können wir uns denn deinen Arbeitsalltag als People Business Partner vorstellen?

Nadine: Ich fange meistens so gegen 8 Uhr an zu arbeiten und arbeite schon einmal die aufgelaufenen E-Mails ab. Darunter sind Anfragen von Kollegen und Kolleginnen, die ich betreue, Dienstleistern, mit denen wir zusammenarbeiten, oder Bewerbern und Bewerberinnen. 

Gegen 9 Uhr haben wir immer unsere People&Culture-Teambesprechung, in der wir uns zu allen aktuellen Themen updaten. 

Danach geht es weiter mit den verschiedensten Themen: die Organisation von Schulungen und Mitarbeiterkursen, mal steht ein Onboarding an, mal sind die Gehaltsabrechnungen fällig.

ottonova: Das klingt ja sehr abwechslungsreich. Kannst du uns mehr über die Arbeit von People & Culture erzählen?

Nadine: Zu People & Culture gehört zum einen das Office Management, für alle Themen rund um die Offices. Wir versorgen unsere Kollegen und Kolleginnen mit frischem Obst, Müsli, Tee, Kaffee und allem, was man im Büroalltag so braucht. Unser Ziel ist es, eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen. Man soll sich schließlich wohlfühlen.

Zum anderen gehört zu People&Culture, wie es der Teamname auch schon verrät, das People Management. 

Wir kümmern uns um den gesamten employee life cycle inkl. Recruiting, die Betreuung der Führungskräfte und um strategische Personalthemen und Projekte.

ottonova: Und was ist dein Part im Team?

Nadine: Als People Business Partner helfe ich unseren Mitarbeitenden in allen Personalfragen. Egal ob es Fragen zum Onboarding, zu den Benefits, zur Gehaltsabrechnung sind. Wir sind aber auch da, wenn einfach mal ein offenes Ohr gebraucht wird.

Neben der Mitarbeiter- und Führungskräfte-Betreuung betreue ich auch das betriebliche Gesundheitsmanagement, die Personalentwicklung und das Diversity Management.

Wir bieten zum Beispiel regelmäßig Sprachkurse, Versicherungsschulungen oder Kurse zum Agilen Arbeiten an und kümmern uns mit Gesundheitskursen zum Beispiel zum Thema Schlaf oder Rückenfitness um die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

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Vor allem Corona-Impfungen und Untersuchungen im Office oder auch Apps zum mentalen Gesundheitscoaching anzubieten, war und ist uns ein großes Anliegen im Team.

ottonova: Du beschäftigst dich ja jeden Tag damit, wie ein Unternehmen „arbeitenswert“ für die Mitarbeitenden ist. Wieso hast du dich denn für ottonova entschieden?

Nadine: Als gelernte Kauffrau für Versicherungen und Finanzen war ich schon immer in der Versicherungsbranche tätig. Die Versicherungswelt ist klein – deswegen kannte ich ottonova schon. Es hat mich sehr gereizt, zunächst im Customer Support der ottonova, bei einem Start-Up mitanzupacken und gemeinsam etwas Neues aufzubauen.

Bei ottonova hat mir gefallen, dass man so viel verändern kann, weil wir nicht festgefahren sind. Das hat es mir auch ermöglicht von der Versicherungswelt in die Personalwelt zu wechseln, weil ich vom Studium aus gleich in den Personalbereich wechseln durfte. Das war für mich ein Zeichen, dass ottonova Veränderung wirklich lebt und es Mitarbeitenden möglich machen will, sich zu verändern und vor allem weiterzuentwickeln.

Auch wenn wir als Unternehmen in der Zwischenzeit ordentlich gewachsen sind, haben wir immer noch die Mentalität, dass wir gemeinsam etwas Großes erreichen wollen, super als Team zusammenarbeiten und Ideen jederzeit willkommen sind.

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ottonova: Dann hast du ja auch den direkten Vergleich zu anderen Versicherungsunternehmen. Was ist der größte Unterschied zu ottonova?

Nadine: Ja, ich war ursprünglich in einem großen Versicherungskonzern. Und das ist schon ein ganz anderes Arbeiten als bei ottonova. 

Wir haben bei ottonova keine veralteten Prozesse, die mit Gewalt verändert werden müssen. Wir können als junges Unternehmen alles von Anfang an so gestalten, wie wir es wollen, das heißt kundenorientiert und digital. Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege vereinfachen das Ganze auch noch. Da sieht man, dass sich etwas bewegt.

ottonova: Wie lange bist du bei ottonova und was war dein persönliches Highlight?

Nadine: Ich bin seit 2019 im Unternehmen und denke immer gerne an unsere Ausflüge zurück. Am besten war die Hüttengaudi letzten Herbst im Allgäu mit Live-Band.

Oder etwas Aktuelleres… ich durfte letzten Monat als Komparsin bei dem neuen TV-Spot mitwirken und ich finde es toll, dass man als Mitarbeitende das Unternehmen nach außen präsentieren darf. Es ist super, wenn man stolz darauf sein kann.

ottonova: Du hast gerade angesprochen, was ottonova im Gegensatz zu anderen Versicherern anders macht. Gibt es für dich eine Innovation, die dein Leben anders im Sinne von einfacher machen würde?

Nadine: Ich liebe Eis und bin immer gefrustet, wenn keins mehr im Kühlfach liegt. Da wäre ein smarter Kühlschrank etwas, was ich gut gebrauchen könnte. Mit Einkaufserinnerung, die smarter ist als der Zettel am Kühlschrank, und automatischem Nachbestellen und Lieferung vor die Haustür.

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ottonova: Hast du denn eine Lieblingsapp?

Nadine: Ich habe mir jetzt „Hello better“ runtergeladen. Eine App, die wir auch allen unseren Mitarbeitenden anbieten. Ich finde, man tut immer viel zu wenig für die eigene mentale Gesundheit und die App unterstützt einen dabei, regelmäßig „Tagebuch“ zu führen. Wie so eine Art 6-Minuten-Tagebuch zur Achtsamkeit in digitaler Form. Das finde ich eine richtig gute Routine.

ottonova: Was machst du denn, wenn du nicht arbeitest?

Nadine: Ich singe super gerne, vor allem Musicals oder Balladen auf Hochzeiten. Ich habe mir auch ein Keyboard gekauft und möchte mir das gerne selbst beibringen.

Ansonsten reise ich auch für mein Leben gern. Ich treffe mich auch gerne mit Freunden oder gehe spazieren. Apropos spazieren, durch unsere gemeinsame ottonova Aktion am Earth Day an der Isar bin ich auf den Geschmack gekommen, öfter mal einfach beim Spazieren auch Müll aufzusammeln. Das ist eine total meditative Arbeit. Man hat danach ein gutes Gefühl, weil man sich bewegt und gleichzeitig etwas Gutes getan hat. Das kann ich jedem nur empfehlen.

Plogging

ottonova: Plogging (Joggen + Müllsammeln) ist ja auch eine der neuen Trendsportarten! Hast du sonst noch einen Lifehack, den du gerne teilen würdest?

Schreib dir alles von der Seele.

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Das hilft mir enorm, wenn ich gerade viel um die Ohren habe oder Angst habe, etwas zu vergessen: Dann schreib ich es auf! Genauso vor dem Einschlafen: Werde deine Gedanken los. Es ist kein großer Zeitaufwand und du wirst negative Gedanken los.

ottonova Magazin Autor
HIER SCHREIBT Marie-Theres Rüttiger

Marie-Theres ist Online Redakteurin für Gesundheits- und Versicherungsthemen bei ottonova. Sie konzipiert den Redaktionsplan, recherchiert und schreibt vor allem über (E-)Health und Innovation, die das Leben besser machen.

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