Bänderriss im Sprunggelenk? Was du tun kannst

Einmal beim Joggen umgenickt: Ein Bänderriss am Sprunggelenk passiert meist innerhalb weniger Sekunden und kann extrem schmerzhaft sein. Welche Ursachen es gibt, wie du einen Bänderriss erkennst und welche Behandlungsmethoden Linderung verschaffen, verrät Orthopäde Dr. Markus Wurster in diesem Artikel.

Inhaltsverzeichnis

Die häufigsten Ursachen für einen Bänderriss im Sprunggelenk

Eine falsche Bewegung – und schon ist es passiert: Sportverletzungen gehören zu den häufigsten Ursachen für einen Bänderriss am Sprunggelenk. Besonders gefährlich sind Sportarten, bei denen abrupte Stopp-Bewegungen und kurze Sprints auf dem Trainingsplan stehen, wie zum Beispiel Fuß- und Handball oder Tennis. Aber auch beim Joggen oder Wandern kann man sich schnell das Sprunggelenk verletzen.

Unser Orthopädie-Experte Dr. Wurster erklärt die Funktion von Bändern so: „Bänder oder Ligamente sind Stabilisatoren und dienen der Gelenkführung und der Gelenkhemmung. Erfolgt dabei eine Auslenkung des Gelenkes über den natürlichen Radius hinaus, kommt es zur Überdehnung dieser Weichteilstrukturen bis hin zum Einriss oder Riss.“

Die Verletzung wird häufig durch Umknicken nach außen verursacht. Manchmal reicht aber auch schon ein einfaches Ausrutschen auf unebenem Boden. Ist es erst einmal passiert, verlieren die Bänder ihre stabilisierende Funktion und der betroffene Fuß kann in den meisten Fällen nicht mehr belastet werden.

Übrigens: Nicht nur das Sprunggelenk kann von einem Bänderriss betroffen sein. Bei Volleyballern und Handballern sind die Fingergelenke besonders gefährdet, bei Skifahrern, Radlern und Fußballern das Knie. Der Kreuzbandriss ist eine der häufigsten Knieverletzungen und wird nicht nur von den Top-Torjägern der Bundesliga gefürchtet.

Diese Risikofaktoren können einen Bänderriss begünstigen

- Übergewicht

- Falsche Schuhe

- Frühere Verletzungen der Bänder

- Schnelle Abstopp-Bewegungen und Richtungswechsel

- Unebenes Gelände

- Untrainierte Muskulatur

In den meisten Fällen werden die Außenbänder des Sprunggelenkes verletzt. Warum ist das so? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einen Blick auf die Anatomie des Fußes werfen: Der Außenbandapparat setzt sich aus drei verschiedenen Band-Anteilen zusammen, die die Spitze des Außenknöchels mit dem Fersenbein (Calcaneus) (1) und dem Sprungbein (Talus) verbinden. Knickt der Fuß nach außen um, werden die Außenbänder stark gedehnt und können reißen.

Aber auch die Innenbänder des Sprunggelenks können durch einen falschen Tritt oder eine Verletzung in Mitleidenschaft gezogen werden. Sie befinden sich am Innenknöchel und verlaufen fächerförmig zu den Fußwurzelknochen.

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Bänderdehnung, Bänderzerrung, Bänderriss: Wo ist der Unterschied?

Wird ein Band verletzt, etwa durch Druck von außen, kann dies eine Bänderdehnung, eine Bänderzerrung oder einen Bänderriss zur Folge haben. Der Begriff Bänderdehnung bezeichnet die mildeste Form der Verletzung: Das Band wird zwar überdehnt, doch das Gewebe bleibt weitestgehend intakt. Durch spezielle Bandagen, die sogenannten Tapes, wird die betroffene Körperregion stabilisiert. Eine einfache Bänderdehnung kann zwar Schmerzen und Schwellungen verursachen, heilt in der Regel aber innerhalb weniger Wochen ab.

Werden die Bänder so stark gedehnt, dass einzelne Kollagenfasern einreißen, spricht man von einer Zerrung. Einblutungen ins Gewebe sind möglich, doch das Gelenk bleibt normalerweise stabil. Bei einer Bänderzerrung empfehlen Ärzte meist, die betroffene Region zu schonen und verschreiben ggf. Physiotherapie. Die Heilung nimmt mehr Zeit in Anspruch als bei einer einfachen Dehnung (2). Mitunter werden die Begriffe Bänderdehnung und Bänderzerrung aber auch synonym verwendet.

Ein Bänderriss ist die schwerwiegendste Form der Bänderverletzung. Wie es der Name bereits vermuten lässt, reißt das Gelenkband bei dieser Verletzung teilweise ein oder sogar vollständig ab. Das Gelenk wird durch den Bänderriss oft instabil. Mediziner sprechen in diesem Fall auch von einer Bandruptur oder einer Desmorrhexis. Meist geht dem Bänderriss ein Sturz oder eine andere Art der Gewalteinwirkung voraus – manchmal ist das Reißen des Gelenkbandes sogar als krachendes Geräusch zu hören, gefolgt von plötzlichen, heftigen Schmerzen.

In der Praxis ist es allerdings nicht immer möglich, einen Bänderriss von einer Bänderdehnung, einer Bänderzerrung oder einer Verstauchung zu unterscheiden. Da die Übergänge zwischen den Krankheitsbildern fließend sind, werden Bänderdehnung, Bänderzerrung und Bänderriss oft als Unterformen der Verstauchung gesehen (3).

Diese Symptome deuten auf einen Bänderriss hin

Die Symptome eines Bänderrisses variieren je nach Ausmaß der Verletzung. Bei einer leichten Bänderdehnung haben Betroffene meist nur wenig Beschwerden. Eine schwere Bänderzerrung oder ein Bänderriss dagegen können heftige Schmerzen verursachen.

Typische Symptome sind vor allem unangenehme Schmerzen und die Schwellung des Gelenkes. Diese können auch schon mal als eine simple Überdehnung fehldiagnostiziert werden. Zudem kann sich durch zusätzlich verletzte Hautvenen ein heftiger Bluterguss (Hämatom) bilden. Liegt eine Innenbandruptur vor, kann es passieren, dass das Fersenbein nach innen steht (4).

Darüber hinaus kann es sein, dass die oder der Betroffene den Fuß nicht belasten kann, also nicht auftreten kann oder ein Gefühl der Instabilität vorliegt. Ist dies der Fall, handelt es sich häufig um eine vollständige Bandruptur (Bänderriss).

Können Bänderrisse unbemerkt bleiben?

Nicht immer verursacht ein Bänderriss starke Schmerzen. Es ist sogar möglich, dass die Verletzung wochen- oder monatelang gänzlich unbemerkt bleibt. Je nachdem, an welcher Stelle und wie stark das Band einreißt, müssen nicht zwangsläufig Beschwerden auftreten. So kann beispielsweise ein Kreuzbandriss jahrelang unbemerkt bleiben und lediglich leichte Symptome wie ein wackeliges Gefühl beim Gehen oder gelegentliches Wegknicken auslösen. Das Problem daran: Der unentdeckte Bänderriss kann Folgeerkrankungen wie einen Meniskusriss, Verschleißerscheinungen und Knorpelschäden nach sich ziehen (5).

Dazu kommt, dass ein Bänderriss ähnliche Symptome wie eine Bänderdehnung oder eine Verstauchung hervorrufen kann und dadurch nicht immer eindeutig zu diagnostizieren ist. So kann es passieren, dass selbst erfahrene Mediziner einen Bänderriss übersehen.


Bänderriss – was tun?

Besteht der Verdacht auf einen Bänderriss, ist eine Fachärztin oder ein Facharzt für Orthopädie der richtige Ansprechpartner. Orthopädie ist die Lehre der Fehlbildungen und der Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Der Orthopäde bzw. die Orthopädin stellt im Rahmen der Anamnese gezielte Fragen zu den aktuellen Beschwerden, dem Unfallvorgang sowie zu eventuellen Vorerkrankungen oder Operationen.

„Ein gezieltes Abfragen des Unfallmechanismus ist von enormer Wichtigkeit und wegweisend für das Erfassen von Verletzungsausmaß und Verletzungsmuster“, meint unser Experte Dr. Wurster.

Im Anschluss erfolgt eine körperliche Untersuchung. Hierbei untersucht die Ärztin oder der Arzt das verletzte Sprunggelenk und ermittelt die Schwere der Verletzung und ob sich das betroffene Gelenk möglicherweise in einer Fehlstellung befindet. Um das exakte Ausmaß der Bänderdehnung festzustellen, sind weitere Untersuchungen notwendig. Dein Arzt wird dich ggf. an eine Klinik überweisen.

Wie stellt der Arzt die Diagnose?

Ob ein Bänderriss oder vielleicht doch eher ein Kapselriss vorliegt, lässt sich nur mit bildgebenden Untersuchungsverfahren feststellen. Das Röntgenbild zeigt die korrekte Stellung der einzelnen Knochen zueinander und kann Frakturen oder knöcherne Band-Ausrisse nachweisen bzw. ausschließen. Bei einer isolierten Bandverletzung ist diese Methode zwar nicht aussagekräftig, gehört im Rahmen der Basisdiagnostik aber dazu.

Ergänzend empfiehlt sich bei der Diagnostik einer frischen Bandverletzung in erster Linie der Ultraschall, mit dem sich Begleitverletzungen an Sehnen und Muskulatur gut abgrenzen lassen. Gleichzeitig können Gelenke oberflächlich eingesehen oder das Ausmaß einer Einblutung beurteilt werden.

Eine weitere Möglichkeit bietet die sogenannte gehaltene Aufnahme. Hierbei untersucht die Ärztin oder der Arzt mithilfe eines speziellen Halteapparats und einer bestimmten Druckausübung das Auseinanderklaffen der Gelenkspaltfuge im Seitenvergleich. Auf diese Weise lässt sich eine einfache Bänderdehnung von einem vollständigen Bänderriss unterscheiden.

In manchen Fällen ist darüber hinaus eine Magnetresonanztomografie (MRT) nötig. Diese kann sehr exakt die anatomischen Gegebenheiten abbilden und detailliert Schäden an Sehnen und Bändern oder dem Gelenk darstellen.

„Entscheidend ist das Schadensausmaß rasch und vollumfänglich zu erfassen, um langfristig Probleme zu vermeiden. Es gibt Bandverletzungen im Sprunggelenks-Bereich, die zwingend einer operativen Therapie zugeführt werden müssen. Erfolgt diese zu spät, stehen aufwendige korrigierende oder stabilisierende Operationsmethoden an, bei denen nicht selten Funktions- oder Belastungseinschränkung verbleiben“, sagt Dr. Markus Wurster, Arzt für Orthopädie.

Gut zu wissen: In Arztbriefen und auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen tauchen verschiedene ICD Codes für die Diagnose „Verletzung der Knöchelregion“ auf. Die Abkürzung ICD steht für „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ und wird weltweit in der medizinischen Diagnostik genutzt. Ist das Außenband des oberen Sprunggelenks betroffen, wird beispielsweise der ICD Code S93.2 angegeben.

Bänderriss behandeln: Therapie und Verlauf der Heilung

Bei einem Bänderriss kommen unterschiedliche Therapien in Betracht. Die verordneten Behandlungsmaßnahmen richten sich individuell nach den jeweiligen Bandverletzungen im Sprunggelenk.

Unmittelbar nach dem Bänderriss empfiehlt sich, wie auch bei anderen Sportverletzungen wie beispielsweise einer Prellung oder Zerrung, die sogenannte PECH-Regel. Die einzelnen Buchstaben stehen für:

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P wie PAUSE:

Auch wenn der Schmerz zunächst erträglich erscheint – das Sprunggelenk sollte unbedingt geschont werden. Ansonsten riskiert man eine Verschlimmerung der Verletzung.

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E wie EIS:

Der betroffene Bereich sollte etwa 15 bis 20 Minuten mit Eispackungen oder kalten Umschlägen gekühlt werden. Die Kälte bewirkt, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen und weniger Blut aus den verletzten Gefäßen in das umliegende Gewebe gelangt.

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C wie COMPRESSION:

Auch ein Kompressionsverband kann einer Einblutung des Gewebes vorbeugen.

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H wie HOCHLAGERN:

Das verletzte Sprunggelenk sollte möglichst hochgelegt werden. So kann das venöse Blut leichter zum Herzen zurückfließen und die Schwellung vermindert werden.

Die PECH-Methode hat sich als Sofortmaßnahme nach einem Trauma bewährt. Doch wie geht es danach weiter?

In den meisten Fällen reicht eine konservative Behandlung mit vier bis sechs Wochen Ruhigstellung mithilfe von funktionellen Verbänden und orthopädischen Hilfsmitteln wie einer Orthese oder einer Streckschiene. Bei einer Bänderdehnung kann die Behandlung mit einer Salbe Linderung verschaffen. Gegen die Schmerzen können Medikamente wie Ibuprofen eingenommen werden – insbesondere nachts, um einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen (6).

Sind knöcherne Teile betroffen, kann eine Operation nötig werden. Ist die Syndesmose verletzt, eine Knochenverbindung aus Bindegewebe, ist ebenfalls eine Operation oft unumgänglich.

Experte Dr. Wurster rät: „Sollte eine vermeintlich leichte Verletzung in der ersten Woche nach dem Unfall keinerlei Tendenz zur Besserung zeigen, empfehle ich auf jeden Fall die weiterführende, kernspintomographische Abklärung.“

Wie lange dauert die Heilung verletzter Bänder?

Die Heilungsdauer hängt davon ab, welche und wie viele Bänder betroffen sind. Bänderdehnungen heilen in der Regel schneller aus als Bänderrisse. Eine Verletzung, die direkt erkannt und konsequent behandelt wird, heilt erfahrungsgemäß nach etwa vier bis sechs Wochen aus. Muss der Bänderriss am Sprunggelenk operiert werden, solltest du zwei bis drei Nächte in der Klinik einplanen. Im Anschluss wird das Gelenk mit einem speziellen Schuh ruhiggestellt.

Ob im Finger, Knie, im Knöchel oder im Sprunggelenk – so viel steht fest: Wird ein Bänderriss nicht erkannt und behandelt, so kann dies Spätfolgen wie zum Beispiel eine Instabilität im betroffenen Gelenk oder vorzeitigen Gelenkverschleiß (Arthrose) nach sich ziehen.

Werden die Bänder in der Folge der Verletzung weiterhin geschädigt, kann es zu einem sogenannten Schlottergelenk kommen, das so gut wie keine eigene Stabilität mehr hat.

Bänderriss vorbeugen - so geht's

Eine Außenbandruptur, also ein Riss des oberen Sprunggelenkes, ist in der Regel die Folge eines Unfalls. Wird der Fuß aufgrund einer unglücklichen Bewegung verdreht oder umgeknickt, entsteht eine sogenannte Distorsion des Gelenks (7). Natürlich lassen sich Unfälle als Ursache eines Bänderrisses nicht komplett vermeiden – dennoch kannst du einiges tun, um deinen Bandapparat zu stärken und das Risiko für einen Außenbandriss zu minimieren.

Treibe regelmäßig Sport, vor allem um deine Kondition und deine Gesundheit im Allgemeinen zu verbessern und um die Muskeln deines Fußes zu trainieren. Denn eine starke Muskulatur gibt dem oberen Sprunggelenk zusätzlichen Halt, wodurch die Gefahr des Umknickens oder Verdrehens reduziert wird. Spezielle Koordinations- und Kräftigungsübungen helfen dir dabei (8). Übst du Sportarten mit schnellen Stoppbewegungen aus, zum Beispiel Tennis, Fußball oder Basketball, achte auf die richtige Technik und lass dich ggf. von einem Trainer oder einer Trainerin schulen.

Um dich bestmöglich vor einer Zerrung, einer Verletzung der Gelenkkapsel oder einem Bänderriss zu schützen, ist auch das richtige Schuhwerk von Bedeutung. Laufschuhe sollten möglichst flach sein – ideal sind sogenannte Barfußschuhe, die einen unmittelbaren Bodenkontakt erlauben. Basketballschuhe sollten hoch geschnitten sein und bis hinauf zum Knöchel reichen, während Fußballschuhe idealerweise schmale, kurze Stollen haben.

Unser Fazit zum Thema Bänderriss

Ein Bänderriss sollte in jedem Fall ernst genommen und von einer Fachärztin oder einem Facharzt behandelt werden. Wenn du nach einem Sportunfall oder nach einem Sturz Schmerzen verspürst und/ oder eine Schwellung entdeckst, sollest du unbedingt einen Orthopäden oder eine Orthopädin aufsuchen.

Weitere interessante Artikel:

Quellen:

(1) Orthopädische Gelenk-Klinik: Calcaneus, gelenk-klinik.de/orthopaedie-glossar/calcaneus-fersenbein.html, aufgerufen am 18. November 2021

(2) Eurapon Online-Apotheke: Verletzungen der Bänder – Formen, Ursachen, Behandlung, www.eurapon.de/themen/muskeln-knochen-und-gelenke/verletzungen-der-baender, aufgerufen am 18. November 2021

(3) Netdoktor: Distorsion, www.netdoktor.de/krankheiten/distorsion/, aufgerufen am 18. November 2021

(4) Fuß-Sprunggelenk-Akademie: Innenbandschädigung – Mediales Kollateralband gerissen (Innenbandruptur), fuss-sprunggelenk-akademie.de/sprunggelenk/sprunggelenksdistorsion/innenbandschaedigung-mediales-kollateralband-gerissen-innenbandruptur.html, aufgerufen am 18. November 2021

(5) Klinik am Ring/ Orthopädie & Sporttraumatologie: Kreuzbandriss – Die häufigste Sportverletzung, klinik-am-ring.de/orthopaedie/ueber-uns/wissenswertes/kreuzbandriss/kreuzbandriss-die-haeufigste-sportverletzung/, aufgerufen am 18. November 2021

(6) Endoprosthetics Guide: Bänderriss im Sprunggelenk, www.endoprosthetics-guide.com/sprunggelenk/baenderriss-sprunggelenk/, aufgerufen am 18. November 2021

(7) Rückenzentrum Hamburg/ Berlin: Außenbandruptur des oberen Sprunggelenkes (Baenderriss), ruecken-zentrum.de/krankheitsbilder/fuss/aussenbandruptur-des-oberen-sprunggelenkes-baenderriss/, aufgerufen am 18. November 2021

(8) Praxis Vita: Bänderriss, www.praxisvita.de/baenderriss-2779.html, aufgerufen am 18. November 2021

Dr. Markus Wurster
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Dr. Markus Wurster ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und arbeitete an mehreren renommierten Kliniken in München und Umgebung. Nach 20 Jahren chirurgischer Tätigkeit, zuletzt in leitender Funktion, ist er mittlerweile in eigener Praxis in München niedergelassen. Als Notarzt begleitete er mehrjährig die Schwalbe Tour Transalp im Rescue Team und betreute 2014 die BR Aktivkreuzfahrt. Zudem sammelte er umfangreiche sportmedizinische Kenntnisse durch seine Mitarbeit in der Schönklinik München (Olympiastützpunkt und FIFA Medical Center). Mehr Infos zu orthopädischen Themen findest du auf seiner Website.

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