Angst vor der OP? Mit diesen Tipps bleibst du locker
Der Gedanke an deine bevorstehende OP versetzt dich in Panik? Wie dir diese Tipps und de ottonova Concierge helfen können, die Angst vor der OP abzulegen.
Stiftung Warentest hat 2024 alle Zahnzusatzversicherungen auf dem deutschen Markt getestet und ottonova das Testsiegel mit der Bestnote „sehr gut“ verliehen. Wie einfach du dein Lächeln beim Testsieger schützen kannst.
Nicht nur unsere Versicherten sind überzeugt, sondern auch Stiftung Warentest. Mit dem Qualitätsmerkmal Testsieger, können wir es locker mit den „Großen“ aufnehmen.
Nachdem Stiftung Warentest hunderte Zahnzusatztarife aller Versicherer getestet hat, die von GKV-Kunden als private Zusatzversicherung abgeschlossen werden können, kam die Stiftung zum Ergebnis, dass die Zahnzusatzversicherung von ottonova exzellente Leistungen im Tarif Zahn 100+ anbietet und hat diese mit der Bestnote 0,5 ausgezeichnet.
Getestet wurden Tarife ohne altersbedingte Beitragsanpassung und Zahnzusatz-Tarife, bei denen die Beiträge mit zunehmendem Alter des Versicherten in der Regel steigen. Wie auch bei den ottonova Zahnzusatz-Tarifen, um das Versicherungskollektiv nicht zu sehr zu belasten.
Bei der Bewertung der Zahnzusatzleistungen wurden folgende Kategorien berücksichtigt:
Mehr Details zum Testverfahren von Stiftung Warentest gibt es hier.
Mit dem First Class Tarif Zahn 100 haben ottonova Kunden gut lachen, denn sie sind umfassend abgesichert. ottonova bietet aber auch günstigere Tarife, deren Leistungsspektrum etwas abgespeckt ist und vor allem für preisbewusste Kunden eine optimale Alternative darstellt.
Der Business Class Tarif Zahn 85 sowie der Tarif Zahn 90 wurden von Stiftung Warentest ebenfalls mit „sehr gut“ ausgezeichnet und erstattet bei Inlays und Implantaten 85 % der Kosten. Lediglich Kieferorthopädie und Anästhesieleistungen sind in diesen Tarifen nicht zusätzlich abgedeckt.
Alle ottonova Kunden und Kundinnen profitieren aber von den digitalen Leistungen, wie die schnelle und unkomplizierte Rechnungserstattung über die App. Papierkram war gestern!
Stiftung Warentest ging in ihren Beitragsberechnungen von einem 43-jährigen Patienten aus. Laut der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) haben aber schon 94 % der 35 bis 44-Jährigen mindestens eine Zahnfüllung und 57 % fehlt sogar bereits ein Zahn. Außerdem leiden fast 50 % an Parodontitis, was sogar Zahnverlust zur Folge haben kann. Ist es erst einmal zum Zahnausfall bekommen, kommen hohe Kosten für Prothesen wie etwa ein Implantat auf dich zu. Denn wer möchte schon eine Lücke im Gebiss?
Um Parodontitis vorzubeugen, empfehlen Experten Prophylaxe wie professionelle Zahnreinigungen, deren Kosten in vielen Fällen nicht von der GKV übernommen werden. Auch die Kosten einer Parodontitis Behandlung und der Nachsorge wird nicht in jedem Fall von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Da der Studie zufolge wohl die meisten im Laufe ihres Erwachsenenalters Zahnprobleme bekommen, lohnt es sich, schon in jüngeren Jahren darüber nachzudenken, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Gerade auch weil die Beiträge dann noch niedriger sind.
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