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Betriebskrankenkassen

Betriebskrankenkassen können von großen Arbeitgebern gegründet werden und haben eine lange Geschichte. Früher waren sie die Pflichtkrankenkassen für Angestellte, heute sind viele von ihnen für alle zugänglich.

Betriebskrankenkassen einfach erklärt

Krankenkasse ist nicht gleich Krankenkasse. Es gibt verschiedene Arten, die ursprünglich für verschiedene Berufsgruppen zuständig waren. So gibt es landwirtschaftliche Krankenkassen für Landwirte oder Innungskassen für Handwerker. Auch große Unternehmen wie Siemens haben eigene Krankenkassen – die Betriebskrankenkassen. Sie gehören ebenfalls zu den gesetzlichen Krankenkassen.

In den BKKs waren ursprünglich Angestellte großer Betriebe versichert. Heute haben sich allerdings viele Betriebskrankenkassen für alle Interessenten geöffnet. Betriebskrankenkassen unterstehen in Deutschland dem BKK-Dachverband in Berlin.

Ihre Zahl nimmt seit Jahrzehnten ab: Gab es Anfang des 20. Jahrhunderts noch mehr als 7.000 BKKs, sind es heute nur noch knapp 80. Der Grund ist das 1996 eingeführte Kassenwahlrecht. Zuvor mussten Angestellte sich bei der BKK ihres Arbeitgebers oder durften eine sogenannte Ersatzkasse wählen. Heute ist die Wahl der Krankenkasse unabhängig vom Arbeitgeber.

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