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Beihilfe-Guide: So blickst du endlich durch

Du strebst eine Beamtenlaufbahn an und verzweifelst an der Beihilfe? Kein Wunder bei all dem Wenn und Aber. Unser Beihilfe-Guide hilft dir dabei, den Vorschriftendschungel zu lichten und deine Gesundheit bestens abzusichern.

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Was dich hier erwartet:

Beamter werden – für viele ist das ein Wunschtraum. Gehörst du zu ihnen? Vielleicht bist du gerade frisch ins Studium gestartet und malst dir jetzt schon aus, wie es sein wird, wenn du eines Tages der Lieblingslehrer deiner zukünftigen Schüler bist. Oder du bist auf dem Weg, Polizist zu werden, um für Recht und Ordnung zu sorgen.

Wie bei vielen Dingen im Leben gilt es auch auf diesem Weg einige Hürden zu bewältigen. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wie du als Beamter deine Gesundheit bestmöglich absicherst.

Spätestens bei diesem Punkt musst du dich mit dem Thema Beihilfe auseinandersetzen. Damit dir das leichter fällt, haben wir für dich die wichtigsten Fakten und Tipps zusammengefasst.

Die wichtigsten Fakten zur Beihilfe

Was ist Beihilfe? Ein staatlicher Zuschuss für Beamte zu den Kosten, die im Zusammenhang mit Krankheit, Pflege, Geburt oder Tod entstehen.

Warum gibt es die Beihilfe? Mit dem Zuschuss, der auch als Krankenfürsorge für Beamte bekannt ist, erfüllt der Dienstherr seine Fürsorgepflicht und sichert Beamte und ihre Angehörigen sozial ab.

Wer zahlt die Beihilfe? Darum kümmert sich dein Dienstherr. Das ist im Grunde dein Arbeitgeber – bist du zum Beispiel Bundesbeamter, ist dein Dienstherr die Bundesrepublik Deutschland. Auf Landesebene kann dein Dienstherr aber auch eine Gemeinde sein.

Wer bekommt Beihilfe? Beamte in Deutschland und ihre Ehe- oder Lebenspartner und Kinder. Beamte sind: Bundes- und Landesbeamte, Finanzbeamte und Richter. Beihilfeberechtigt sind außerdem: Beamte im Ruhestand, Hinterbliebene von Beamten, Beamtenanwärter und Beamte auf Widerruf (auch Beamte auf Probe). Mehr dazu erfährst du im Abschnitt Beamtenlaufbahn.

Wie viel Beihilfe bekommen Beamte? Pauschale Aussagen lassen sich dazu nicht treffen. Fest steht: Die Beihilfe deckt mindestens 50 % der Gesundheitskosten ab. Je nach Bundesland kann der Satz auch höher sein.

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Wer zahlt die restlichen 50 %? Die Rolle der privaten Krankenversicherung

Die wesentlichen Facts kennst du jetzt. Wenn du aber herausfinden möchtest, mit wie viel Beihilfe du rechnen kannst, wirst du feststellen: Es gibt viele Faktoren, die einen Einfluss darauf haben.

  • Die Beihilfe ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt.
  • Für Beamte, deren Gesundheit durch ihren Beruf besonders gefährdet ist – zum Beispiel Polizisten – übernimmt in vielen Bundesländern der Dienstherr die vollen Gesundheitskosten. Man spricht dabei von der freien Heilfürsorge.
  • Kinder und Partner von Beamten erhalten unter bestimmten Voraussetzungen einen höheren Zuschuss, in der Regel 80 % beziehungsweise 70 %. Wer zwei Kinder hat, erhält zudem meist selbst eine höhere Beihilfe, zum Beispiel 70 %.

Aber wer zahlt eigentlich die Kosten, die der Zuschuss nicht deckt? Außer im Fall der freien Hilfsfürsorge bist du dafür selbst verantwortlich. Die gute Nachricht: Auch hier bist du nicht auf dich allein gestellt. Private Krankenversicherungen bieten in der Regel spezielle Beihilfetarife, die deinen Gesundheitsschutz auf ein 100-%-Level aufstocken. Da in Deutschland eine Versicherungspflicht besteht, brauchst du zusätzlich zur Beihilfe auf jeden Fall eine Krankenversicherung.

Wir helfen dir!

Du willst wissen, wie viel Beihilfe du bekommst und wie du die restlichen Kosten decken kannst? Lass dich jetzt von ottonova beraten!

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Finanzbeamter in Berlin? Polizist in Hamburg? So sieht Beihilfe auf Landesebene aus

Werfen wir jetzt einen Blick auf die Beihilfe in den einzelnen Bundesländern. Je nachdem, welchem Dienstherrn du als Beamter unterstehst, bist du entweder Bundesbeamter, Landesbeamter oder Kommunalbeamter. Dementsprechend richtet sich die Beihilfe nach den jeweiligen Gesetzen auf Bundes- oder Landesebene.

Auf Bundesebene gilt:

Wer?BeihilfesatzSonstiges
Beihilfeberechtigter
- mit zwei oder mehr Kindern
- als Pensionär
50 %
70 %
70 %
Bagatellgrenze (siehe unten): 200 € Zahnersatz: 40 % beihilfefähig Wahlleistungen im Krankenhaus: ja Behandlung im Ausland: voll, in Nicht-EU-Ländern sind Inlandssätze beihilfefähig Abzug pro Arzneimittel: 10 %, mindestens 5 aber höchstens 10 €
Ehepartner70 %Einkommensgrenze Ehepartner: 17.000 € = Bist du Bundesbeamter, hat dein Ehepartner Anspruch auf Beihilfe, wenn dessen Verdienst unter 17.000 € im Jahr liegt.
Kinder und Waisen80 %

Die Beihilfesätze in Hessen, Bremen und Baden-Württemberg weichen davon ab. Wie genau, siehst du weiter unten. Eine weitere Besonderheit gibt es in Hamburg: Es ist das einzige Bundesland, in dem Beamte seit 2018 zwischen zwei verschiedenen Beihilfevarianten wählen können: der oben beschriebenen Beihilfe und der pauschalen Beihilfe. Bei der pauschalen Beihilfe bekommen die Beamten immer 50 % ihrer Versicherungsbeiträge erstattet – auch wenn sie freiwillig gesetzlich krankenversichert sind.

Polizei Beihilfe Ratgeber B

Was bedeutet das? In allen anderen Bundesländern müssen Beamte, die sich freiwillig gesetzlich versichern, den vollen GKV-Beitrag zahlen – im Gegensatz zur PKV: Die speziellen Beihilfetarife in der PKV decken nur die Kosten, die nicht von der Beihilfe gezahlt werden. Sie sind deshalb günstiger als eine Vollversicherung in der PKV. Bei der pauschalen Beihilfe können Beamte in Hamburg nun auf Wunsch einen Zuschuss von 50 % zu ihren Versicherungsbeträgen bekommen – egal ob sie in der GKV oder der PKV versichert sind.

Aber: Der Zuschuss bezieht sich nur auf Versicherungsbeträge, nicht auf Gesundheitskosten. Und: Beamte, die die pauschale Beihilfe in Kombination mit der PKV wünschen, müssen eine Vollversicherung abschließen, statt einen günstigeren Beihilfetarif.

Die Unterschiede zwischen den anderen Bundesländern betreffen unter anderem Wahlleistungen im Krankenhaus, Auslandsbehandlungen, Arzneimittel, die Kostendämpfungspauschale, die Bagatellgrenze und den Zahnersatz.

Hier kannst du nachlesen, was das alles bedeutet:

Wahlleistungen beziehen sich auf Leistungen im Krankenhaus, wie Chefarztbehandlung oder Zweibettzimmer. Unter bestimmten Voraussetzungen und je nach Bundesland sind diese beihilfefähig.

Die Kostendämpfungspauschale ist eine Art Selbstbeteiligung für Beamte. Du trägst also einen Teil deiner Gesundheitskosten bis zu einer gewissen Grenze selbst. Erst wenn dieser Betrag überschritten ist, zahlt dein Dienstherr. 

In einigen Bundesländern erstatten Dienstherren erst dann die Beihilfe, wenn ein bestimmter Rechnungsbetrag zusammengekommen ist. Auf Bundesebene und in vielen Bundesländern beträgt diese Mindestsumme 200 € pro Jahr. Das heißt: Erst wenn sich Rechnungen in Höhe von insgesamt 200 € gesammelt haben, kannst du einen Beihilfeantrag stellen.

Individuelle Beratung für dich

Du studierst in Berlin, planst eine Beamtenlaufbahn in Brandenburg, wünschst dir mindestens zwei Kinder – und blickst schon jetzt nicht mehr durch? ottonova berät dich gern!

Im Folgenden zeigen wir dir einige Abweichungen in den verschiedenen Bundesländern, die für dich als junger Beamter wichtig sein könnten. Beispiel: Viele Beihilfeverordnungen haben in Bezug auf zahnärztliche Behandlungen große Lücken. Auf Bundesebene sind nur 40 % der Kosten beihilfefähig. ottonova bietet aber drei Beihilfetarife, die diese Lücke schließen.

BundeslandBeihilfesätzeSonstiges
Baden-Württemberg Beihilfeberechtigte (mit Kindern): 50 %
Pensionär: 50 %
Ehepartner: 50 %
Kinder und Waisen: 80 %
Abzug pro Arzneimittel: nein Auslandsbehandlung: Nur Inlandssätze Familienbezogener Bemessungssatz Zahnersatz: 70 % beihilfefähig Wahlleistungen: wenn 22 €/Monat gezahlt werden
BremenBeihilfeberechtigte: 50 %
mit 1 Kind: 55 %
mit 2 Kindern: 60 %
mit 3 Kindern: 65 %
mit 4 Kindern: 70 %
Pensionär: 60 bis 80 %
Ehepartner: 55 bis 70 %
Kinder und Waisen: 55 bis 70 %
Abzug pro Arzneimittel: 6 €
Auslandsbehandlung: Nur Inlandssätze
Familienbezogener Bemessungssatz
Zahnersatz: 60 % beihilfefähig
Wahlleistungen: nicht beihilfefähig
Hessen Beihilfesatz Beihilfeberechtigte: 50 %
mit 1 Kind: 55 %
mit 2 Kindern: 60 %
mit 3 Kindern: 65 %
mit 4 Kindern: 70 %
Pensionär: 60 bis 85 %
Ehepartner: 55 bis 85 %
Kinder und Waisen: 55 bis 85 %
Abzug pro Arzneimittel: 4,50 €
Auslandsbehandlung: Nur Inlandssätze
Zahnersatz: 60 % beihilfefähig
Wahlleistungen: wenn 18,90 €/Monat gezahlt werden

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Frisch verbeamtet oder kurz davor? So sieht deine Beamtenlaufbahn aus

Du hast jetzt schon eine ganze Menge über die Beihilfe erfahren und dabei sicher festgestellt: die Höhe der Beihilfe hängt u. a. davon ab, in welcher Phase deiner Beamtenlaufbahn du dich befindest und wie deine familiären Verhältnisse aussehen. 

Was es dabei zu beachten gibt und was sich im Laufe deines Lebens ändert, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Karriere-StepDas ändert sich
Ich will Beamter werden!Egal, welche Laufbahn vor dir liegt: In Deutschland besteht eine Versicherungspflicht. Du brauchst also eine private oder gesetzliche Krankenversicherung.
Bist du zunächst gesetzlich versichert, weißt aber, dass du später als Beamter in die PKV möchtest, kannst du eine große oder kleine Anwartschaftsversicherung abschließen (siehe unten).
Vor dem ersten JobStrebst du eine Position im höheren Dienst an (Referendar) oder absolvierst den Vorbereitungsdienst für eine Verbeamtung (Beamte auf Widerruf), bist du Beamtenanwärter und hast Anspruch auf Beihilfe.
Solltest du jetzt gesetzlich versichert sein, lohnt es sich, über einen Wechsel in die PKV nachzudenken. Bleibst du in der GKV, musst du deine Gesundheitskosten selbst zahlen, bekommst keine Beihilfe und keinen Arbeitgeberzuschuss. Ausnahme ist seit 2018 Hamburg (siehe oben).
Während der BerufstätigkeitDu hast es geschafft! Mit der Verbeamtung oder dem Eintritt in den höheren Dienst wirst du Beamter auf Zeit, auf Probe oder auf Lebenszeit. Je nachdem, wie deine zukünftige Lebensplanung aussieht und wie viele Kinder du hast, verändert sich der Beihilfesatz für dich und deine Familie: Mit Kindern steigt dein eigener Beihilfesatz und dein PKV-Beitrag sinkt.
Als PensionärAm Ende deiner Beamtenlaufbahn kannst du dich mit einer Pension zur Ruhe setzen. Warst du bisher in der PKV, genießt du auch jetzt noch alle Leistungen deiner Versicherung. Auch im Ruhestand bleibst du beihilfeberechtigt. Hast du bisher freie Heilfürsorge bezogen, brauchst du jetzt einen Beihilfetarif in der PKV – mit einer großen Anwartschaft kein Problem.
Das Gute in der Pension: Dein Beihilfesatz steigt und damit auch die Gesundheitskosten, die von der PKV gedeckt werden müssen. Muss die PKV zum Beispiel im Alter nur noch 30 % übernehmen, sinkt dein Versicherungsbeitrag erheblich.

Übrigens: Je nach Situation können Beamte in der GKV Vorteile haben. Für die meisten ist die PKV aber die bessere Wahl – deshalb entscheiden sich mehr als 90 % der Beamten für eine private Krankenversicherung.

Mit der Anwartschaftsversicherung bei einer privaten Krankenversicherung hast du die Möglichkeit, deine Beamtenlaufbahn frühzeitig abzusichern. Für die Aufnahme in eine PKV zählen grundsätzlich dein Eintrittsalter, dein Gesundheitszustand beim Eintritt und der gewünschte Leistungsumfang. Je älter du bist, wenn du in die PKV einsteigst, desto teurer ist dein Beitrag. Außerdem ist dein Gesundheitszustand mit Anfang 20 wahrscheinlich anders als mit Ende 20.

Als angehender Beamter weißt du aber in der Regel, dass du später beihilfeberechtigt bist und einen privaten Beihilfetarif brauchst. Da sich bis dahin vieles in deinem Leben ändern kann, friert die kleine Anwartschaft deinen Gesundheitszustand ein, bevor du dich endgültig für die PKV entscheidest. Das kann nützlich sein, wenn du zum Beispiel nach deinem Referendariat nicht direkt in ein Beamtenverhältnis startest und aufgrund deines Einkommens zeitweise in die GKV wechseln musst. Oder wenn du eine Zeit lang ins Ausland gehst. Es werden keine Alterungsrückstellungen aufgebaut.

Die große Anwartschaft ist u. a. für Beamte mit Anspruch auf freie Heilfürsorge interessant: Die freie Heilfürsorge deckt während der Dienstzeit deine kompletten Gesundheitskosten. Als Pensionär brauchst du dann aber einen Beihilfetarif. Würdest du erst im Alter einen solchen Tarif abschließen, wäre das ziemlich teuer. Die große Anwartschaft friert deshalb zusätzlich zum Gesundheitszustand auch dein Eintrittsalter ein. Denn: Mit der großen Anwartschaft baust du Alterungsrückstellungen als Polster für deinen Beitrag im Alter auf. Diese Anwartschaft sichert dein Eintrittsalter zum Beispiel auch dann ab, wenn du zwischenzeitlich in der GKV bist oder einen längeren Auslandsaufenthalt planst.

Die Anwartschaft

Mit einer Anwartschaft kannst du dir schon früh eine Beihilfeversicherung zu günstigen Konditionen sichern und dafür deinen Gesundheitszustand und unter Umständen deine Konditionen „einfrieren“. Was das für dich bedeutet? ottonova erklärt es dir!

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Im Fall der Fälle: Schritt für Schritt zur Beihilfe

Soweit die Theorie. Aber was passiert nun genau, wenn du das erste Mal als Beihilfeberechtigter krank bist? Wie sieht ein Antrag auf Beihilfe aus? Welche Formulare benötigst du und was passiert mit den Restkosten? Wir erklären es dir!

Du ahnst es bereits: Was bei einem Antrag auf Beihilfe zu beachten ist, hängt vom jeweiligen Dienstherrn ab und ist auf Bundes- und Landesebene unterschiedlich geregelt. Unsere kleine Checkliste soll dir trotzdem einen ersten Überblick geben:

  • Um Beihilfe zu bekommen, musst du einen Antrag bei der Beihilfestelle deines Dienstherrn stellen. Solche Stellen heißen nicht immer Beihilfestellen, sondern etwa Landesämter für Besoldung oder für Finanzen oder zentrale Besoldungsstellen.
  • Formulare für deinen Antrag findest du auf der Website deiner Beihilfestelle. In vielen Fällen ist es möglich, deinen Antrag online zu stellen.
  • Wenn du das erste Mal Beihilfe beantragst, musst du umfangreiche Angaben machen, zum Beispiel über deinen Krankenversicherungsschutz, deine Kinder und deinen Ehepartner. All das beeinflusst deine Beihilfe. Bei weiteren Anträgen und sofern sich nichts geändert hat, kannst du aber die Abkürzung über einen Kurzantrag nehmen.
  • Du hast oben die Bagatellgrenzen und die Kostendämpfungspauschale kennen gelernt. Diese Antragsgrenzen musst du beachten. Außerdem musst du prüfen, ob deine Gesundheitskosten eine eventuelle Mindestsumme schon erreicht haben und ob du einen gewissen Betrag zunächst selbst tragen musst. Außerdem gelten bestimmte Fristen für den Antrag. In der Regel hast du ein Jahr lang Zeit, um deinen Beihilfeantrag zu stellen. Ausschlaggebend ist das Behandlungs- oder das Rechnungsdatum. Die Fristen variieren je nach Bundesland.
  • Den Antrag kannst nur du als Beihilfeberechtigter einreichen – auch wenn es um Kosten für deine Kinder oder deinen Ehepartner geht. Bei deinem Partner musst du außerdem die Einkommensgrenzen deines Dienstherrn beachten.
  • Zu einem Beihilfeantrag gehören Belegkopien. Bei Arzneimitteln sind das neben der Apothekenrechnungen auch die entsprechenden Rezepte.
  • Hast du den Antrag vollständig ausgefüllt und alle Belege zusammen, schickst du den Antrag ab. Jetzt heißt es: warten. Wie lange – du kannst es dir denken – hängt von deiner Beihilfestelle ab. Von zehn Werktagen bis vier Wochen ist so ziemlich alles drin.
  • Rund die Hälfte deiner Kosten hast du damit schon mal abgehakt. Um den Rest kümmert sich deine PKV und braucht dafür ebenfalls eine Belegkopie. Bei ottonova machen wir dir diesen Schritt besonders einfach – weil bei uns alles digital abläuft. Du musst nur noch die Rechnung mit dem Handy scannen und das Bild hochladen. Kurze Zeit später hast du das Geld auf dem Konto. Wann du deine Belege bei uns einreichst, ist dir überlassen. Kürzt deine Beihilfestelle einen Teil der Leistung, ist es nur wichtig, dass du uns die gekürzte Abrechnung ebenfalls zukommen lässt.

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Beihilfe bei ottonova

Mit einer Beihilfeversicherung bei ottonova kannst du dich neben der schnellen Rechnungserstattung über weitere einzigartige Services freuen. Kleiner Auszug gefällig?

  • Arzt-Video-Call: Egal, wo du bist – du erreichst über dein Smartphone per Livestream einen Arzt für eine erste Diagnose, eine Krankschreibung oder eine Verhaltensempfehlung.
  • Terminvereinbarung über den Concierge: Spar dir den Aufwand und lass uns machen. Dein Termin erscheint mit allen Details übersichtlich in deiner Timeline 
  • Zweitmeinung per Telefon: Nicht ganz sicher, ob die gewählte Methode die richtige ist? Hol dir eine zweite Meinung.
  • Familienfreundliche Pakete: Auch deine Kinder sind bei uns bestens versichert und genießen viele Vorteile.

Meistere die Beihilfe

Wenn es um Beihilfe geht, dann gilt: Es kann immer Ausnahmen und Sonderfälle geben. Damit du keine bösen Überraschungen erlebst, bist du mit einem persönlichen Gespräch in jedem Fall gut beraten. ottonova hilft dir, den Beihilfedschungel zu bezwingen!